Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„SEILSPRINGEN“ von Heidi Schmitt-Lermann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.10.2017

Liebe Heidi,

Bild um Bild und Vers um Vers sind eine Dokumention deiner kreativen Schöpferkraft.
Ich kann nur immer wieder gratulieren.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Lieber Karl-Heinz, Dein lieber Kommentar hat mich sehr gerührt. Es ist schön und erwärmend, wenn man so schöne Worte lesen darf. Ich danke Dir herzlich dafür und sie haben mich mit großer Freude erfüllt, liebe Grüße, Heidi


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 26.10.2017

Liebe Heidi,
deine wunderbare Präsentation in Worte und Bild, mit den Experimenten spielender Kinder, finden wiederum einen Brückenschlag zu den Erinnerungen an frühere Zeiten. Man knüpft sofort die richtige Bande dazu.
Gibt es was Schöneres, als lebendige, eigenständige und freudige Kinder zu erleben? Sie müssen nicht als kleine Erwachsene “funktionieren“.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Lieber Karl-Heinz, KInder sind noch so genial und alles wird ihnen später aberzogen. Wir Erwachsenen sollten uns eher von den Kindern etwas abschauen, als sie zu kleinen Erwachsenen zu erziehen. Ja es gibt nichts schöneres als glückliche, fröhliche Kinder zu erleben. Bei den arbeitenden Eltern spielen Kinder oft eine Nebenrolle. Danke für Deinen wunderbaren Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 26.10.2017

Einfach wieder herrlich, liebe Heidi.
Dein Gedicht weckt lb. Erinnerungen auf.
Dein letzter Satz kannte ich nicht:-)))
Dein Bild in gekonnter Szene gesetzt.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Liebe Gundel, der letzte Satz war auch Erinnerung, Mein Bruder wollte unbedingt Kardinal werden. Für ihn war das ein bequemer Beruf und trotzdem mit hoher Anerkennung. So spielte er oft Priester, bei dem wir alle Ministranten waren, auch wir Mädchen und haben tote Mäuse und tote Vögel beerdigt. Es war sehr feierlich, lächel. Ansonsten beneide ich heute kein Kind. Danke für den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 26.10.2017

Aus der Jugendzeit...liebe Heidi, das hast du
sowohl in Wort und Bild wunderbar in Szene gesetzt.

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Lieber Hans, das freut mich, dass Dir meine Kinder gefallen. Ja es ist eine kleine Anleihe aus der Kinderzeit. Ich möchte heute kein Kind sein müssen. Danke für den schönen Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.10.2017

War zwar nieeeee meine große Leidenschaft, doch Dein Gedicht sowie Gemälde hat Klasse! Grüße Dir Heidi der Franz

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.10.2017)

Lieber Franz, meistens haben Buben auch nicht Seilgesprungen, das taten mehr die Mädchen. Aber Danke für das nette Lob, liebe Grüße, Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.10.2017

...Heidi, deine Kindheitserinnerungen sind unersättlich und geh'n dir wohl nie aus.
Ein sehr schöner Beitrag zum Herbst.
LG Bertl.

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Lieber Bertl, unerschöpflich hätte mir besser gefallen, als unersättlich. Ich schöpfe nämlich gerne aus der Kinderzeit, weil sie viel schöner war, trotz Nachkriegszeit, als die der jetzigen Kinder. Eigentlich tun sie mir herzlich leid, mit ihren Handys und Leptops, Es geht heute viel verloren. Zum Beispiel die Fantasie. Danke für den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.10.2017

Liebste Heidi,

mit Freuden lese ich vom Seilchenspringen, das wir unermüdlich betrieben, auch Solo mit dem Springseil. Nun entsteht doch tatsächlich der Hang hin zu den alten Gebräuchen. Jedenfalls hast Du mit Deinem schwungvollen Springen wunderbar, auch mit den vielen Einzelheiten, dieses "Unterfangen" gewürdigt. Das Gedicht spricht auch für sich. Klasse!

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Liebste Margit, ja Mädchen sind viel mehr Seil gesprungen, wie Buben. Heute sieht man das kaum noch. Kinder haben heute Schulstress und dürfen fast nicht mehr Kind sein, außer oft bei den Großeltern. Gut, dass es sie wenigstens noch gibt. Danke für den reizenden Kommentar, liebe Grüße, Heidi


rnyff (drnyffihotmail.com) 26.10.2017

Super gemalt und gut gedichtet. Das waren noch Zeiten, heute kaum mehr anzutreffen. Konsumieren ist heutzutage die Devise. Herzlich Robert

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (28.10.2017)

Lieber Robert, also konsumiert hätten wir in unserer Kinderzeit auch gerne. Aber man hatte viel mehr Zeit füreinander und die Spiele sind uns damals noch alle selbst eingefallen.Danke für den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 26.10.2017

Liebe Heidi,
es ist beeindruckend, wie Du Dich in die Zeit unserer Kindheit zurückversetzen kannst
Leider ist die Wahrnehmung dieser kindlichen Freizeitgestaltung heute nur noch
bedingt gegeben. Die digitale Verfügbarkeit und die damit verbundene Hektik lässt den
Kindern kaum noch kreativen Spielraum. Im wahrsten Sinne des Worte.
LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.10.2017)

Lieber Ketti, ja die heutigen Kinder tun mir auch oft leid, weil sie lange keine so schöne Kindheit haben, wie wir damals. Bei uns gab es keinen Fernseher, geschweige denn ein Handy, oder Computer. Unsere Spiele sind uns allen selbst eingefallen. Danke für den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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