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„Depressive Unlust“ von Hans Witteborg

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FranzB (eMail senden) 28.10.2017

Jetzt kommt die passende Jahreszeit wieder Hans! Oder es kommt Sonne wieder! Grüße Franz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 28.10.2017

Lieber Hans,

so leitest Du die erste Novemberdepression in gekonnte Poesie derTraurigkeit ein. Es steht alles im Sinne des Betrachters. Ich nehme die vielen Trauer- und Schauertage, Nebel und Blätterfall mit Humor. Und ich mache da einfach nicht mit. Auch da kann man spazieren gehen und bringt viele gaaaanz tolle Eindrücke mit, wenn König Erl und seine Töchter zugange sind. Auch da kann man seine Frau zum Essen ausführen und in tolle Konzerte gehen und irgendwo da oben in Köln fängt doch am 11. 11. der Karneval an. Allerdings heitert der mich jetzt wieder gar nicht auf. Eher schon , wenn ich meinen Katzen zusehe. Die sind immer lustig und zu Streichen aufgelegt,

liebe Sonnengrüße,

Heidi


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 27.10.2017

In deinen Versen hat sich diese
Stimmungslage gut ausgedrückt.
Man wünscht so sehr,
dass eine Befreiung glückt.

Solche Stimmung drückt unselig nieder.
Und wie Blei hängt sie im Gefieder.
Man ist sich selbst nicht gut
und möchte alles meiden.
Ein Phönix muss wieder aus der
Asche steigen.

Freitagsgrüße von Renate


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 27.10.2017

Werter Hans! Du bringst es beredt in Worte: diese "depressive Unlust", dieses geradezu gelähmte Niedergedrücktsein - und es stellt sich dem "Lyrischen Ich" dann sogleich die drängende Frage nach deren Transformation: Karfreitag - Karsamstag - Ostersonntag ... Wo nur sind sie geblieben und wie nur sind sie mir wiederum gewogen: diese "Tage heiteren Gemüts und hellen Sonnenscheins"? Die Frage nach der Transformierbarkeit von uns Menschen - im Jahreslauf macht es die Sonne ... Und soeben sah ich dazu den Film "Nichts zu verschenken" (2016, mit Dany Boon und Laurence Ame) ... Herzlich: August


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