Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ränkespiele - der menschelnde Wald“ von Horst Werner Bracker

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Horst Werner Bracker anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Balladen“ lesen

Bild Leser

FranzB (eMail senden) 28.10.2017

Zum Glück habe ich viel „IMMERGRÜN“ im Garten, dies, ist auch gut für die Stimmung! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Horst Werner Bracker (02.11.2017)

Hallo Franzl! Es gibt viele Gründe, an einen „menschelnden“ Wald/Natur zu denken! Hypothetisch gesehen, gibt es merkwürdige unterschiede, Tier und Tier und Mensch und Tier! Tiere verschiedener Spezies, leben friedlich nebeneinander. Mensch und Tier meiden sich! Selbst der wehrhafte Wolf geht den Menschen aus dem Weg. Ererbte Urängste? Ein interessantes Kapitel auf jeden Fall! Liebe Grüße! Horst Werner


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 27.10.2017

Ich habe den "menschelnden Wald" schon oft gesehen
und vermag deine Verschlüsselungen zu verstehen.

Liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Horst Werner Bracker (02.11.2017)

Hallo Renate! Es gibt viele Gründe, an einen „menschelnden“ Wald/Natur zu denken! Hypothetisch gesehen, gibt es merkwürdige unterschiede, Tier und Tier und Mensch und Tier! Tiere verschiedener Spezies, leben friedlich nebeneinander. Mensch und Tier meiden sich! Selbst der wehrhafte Wolf geht den Menschen aus dem Weg. Ererbte Urängste? Ein interessantes Kapitel auf jeden Fall! Liebe Grüße! Horst Werner


Bild Leser

freude (adalberttele2.at) 27.10.2017

...Horst, das ist wieder eine typisch auf dich zugeschneidete Ballade. Wer sonst hat schon so geniale Vergleiche zu bieten.
Ich staune und bin immer wieder erfreut, deine Balladen zu lesen.
LG Bertl.

 

Antwort von Horst Werner Bracker (02.11.2017)

Hallo Bertl! Es gibt viele Gründe, an einen „menschelnden“ Wald/Natur zu denken! Hypothetisch gesehen, gibt es merkwürdige unterschiede, Tier und Tier und Mensch und Tier! Tiere verschiedener Spezies, leben friedlich nebeneinander. Mensch und Tier meiden sich! Selbst der wehrhafte Wolf geht den Menschen aus dem Weg. Ererbte Urängste? Ein interessantes Kapitel auf jeden Fall! Liebe Grüße! Horst Werner


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).