Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sexismus von Frauen gegenüber Männern“ von Robert Nyffenegger

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 29.10.2017

Lieber Robert,
für die Herren der Schöpfung haben sich harte Zeiten aufgetan.
Auch wir Frauen mussten unseren Mann stehen, das wurde
leider oft verkannt. Jede Zeit bringt was Neues, ob es gut ist
oder nicht, obliegt jedem selbst und ein Schmunzeln kann
man sich doch nicht verkneifen.
Liebe Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (29.10.2017)

Liebe Hildegard, lieben Dank für Deinen Kommentar, nur befürchte ich, dass die ganze Sexismus Diskussion nichts oder das Gegenteil bewirkt. Auf der einen Seite betätigt es, dass die Frauen das schwache Geschlecht sind, da sie sich nicht zu wehren wissen oder anderseits sich wegen Passivität Vorteile versprechen. Wenn man Jahre später Geschichten aufrollt, ist das doch wenig glaubwürdig.Ich dagegen spreche von Sexismus von Frauen, die es bei Männern versuchen. Ehrlich gesagt, das hat mich immer sehr gefreut und mich nie gestört. Schade, wenn es damit nun zu Ende wäre, wobei ich schon des Alters wegen jede Hoffnung aufgegeben habe. Herzlich Robert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 28.10.2017

Lieber Robert,

so küsst einen doch wenigstens manchmal die Muse, schnief, lach,

liebe Trostgrüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (29.10.2017)

Ja, leider und das erst noch meistens nur halbherzig. Lieber Gruss Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.10.2017

Lieber Robert,

Jahr um Jahr vergeht
bis alles hängt und nichts mehr steht.
So kann man die Frauen
mit andern Augen schauen.

Exellent dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (29.10.2017)

Besten Dank für Dein amüsantes ein-zweideutiges Spontangedicht. Herzlich Robert


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esuark (gekrhigmail.com) 28.10.2017

Lieber Robert
Ach was muss ich da lesen
trauerst nach was mal gewesen,
meinst, Du bist nicht mehr in
doch da steckt Erfahrung drin
Wir gerieten doch mal schon
mit der Emanzipation
etwas aus dem Gleichgewicht
doch uns zwei stört das nicht,
denn die Sturm und Drangperiode
ist für uns eine Episode.
Wenn sich Frauen befreit fühlen,
lass sie doch alleine spielen.
Dir ein schönes WE herzlichst Gerhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.10.2017)

Du sagst es bestens und zweifach verdichtet. Wir zwei hatten grosses Schwein, dass zu unserer Zeit es noch nicht üblich war, als Mann zu reklamieren, wenn wir angemacht wurden. Wir waren damals noch stolz, heute springt der Mann zum Richter und verlangt Sühne. Weit haben wir es gebracht, aber wir zwei waschen die Hände in Unschuld. Herzlich Robert


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 28.10.2017

Ja der Mann ist Schuld an allen
Unbill das die Frau erleidet.
Deshalb man die Frauen meidet
zu deren echtem Wohlgefallen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.10.2017)

Danke Dir, wir tragen es mit Großmut. Die Frau sie litt in frühern Zeiten An schlimmen Zudringlichkeiten, Das ist nun Gottseidank passee, Man trinkt gemeinsam nur noch Tee. Der Mann wird nicht mehr angelacht Das führt dazu, dass er nichts macht .Herzlich Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 28.10.2017


Aus dem Haus der Unterwürfigkeit
hat man sich Gott sei Dank befreit.
Alles war auf den Mann bezogen,
auch wenn er gelogen und betrogen.
Heute sind die Frauen stolz,
sind sie doch aus 'nem anderen Holz.
Wollen die Männer ihre Liebe gewinnen,
müssen sie die Axt gut schwingen...

Aber du musst dich nicht beklagen,
hattest die Flirts in früheren Tagen.
Schau ihnen nicht rührselig hinterher,
Denn was vorbei, das kommt nicht mehr.

Das ist alles mit Humor zu lesen,
denn wann ist schon was mal
total richtig gewesen!

Liebe Wochenendgrüße von mir - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.10.2017)

Deine Worte seien herzlich verdankt und ich verspreche Dir, jede Frau die mich noch anmacht, schleppe ich nicht vor den Richter, auch wenn das heute ein Muss ist. Herzlich Robert


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FranzB (eMail senden) 28.10.2017

Vieles im Leben wird spärlicher Robert und daran kommen auch wir Männer nicht vorbei! Doch zum Glück, pfeift zuweilen hinter mancher Ecke versteckt nicht nur der Wind! Grins! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.10.2017)

Zutreffend und bestens formuliert. Auch wenn der Wind nur noch selten bläst, bzw. säuselt, es hat noch Wind. Herzlich Robert


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