Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn das letzte Grün erstickt“ von Michael Reißig

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Margitta (margitta.langegmx.net) 01.11.2017

Guten Abend lieber Michael,
ein schönes Gedicht hast du geschrieben. Bin ein November Kind! Erblickte im November das Licht der Welt. Ich finde ihn ganz wundervoll! Man kommt zur Ruhe. Sammelt neue Kräfte. So wie es die Natur auch tut. Ich liebe und genieße den November!
Liebe November Grüße
Margitta

 

Antwort von Michael Reißig (03.11.2017)

Liebe Margitta, ich hingegen habe mit dem November meine Probleme, da mich die Herbst- und Winterdepression doch erheblich einengt. Ich habe oft mit Müdigkeit und Schwindelgefühlen zu kämpfen! Mir fällt vieles schwerer als sonst. Ich danke dir für den wunderschönen Kommentar! LG. Michael


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.10.2017

Lieber Michael,

du hast schöne traurige Worte gefunden, es ist nicht aufzuhalten. Wir müssen durch die graue Zeit. Aber, es gibt monatelang die Hoffnung auf das neue Grün, ein Grund zur Freude und durchzuhalten. Toll!

Liebe Grüße von Margit


Tensho (eMail senden) 29.10.2017

Die Zeit tickt und dabei ist es nur die Uhr, die vermeintliche Ordnung in die Welt bringt. Was passiert an solchen Orten, die keine Jahreszeiten kennen? Was sagen Uhr und Zeit dazu?
Ein Gruß am Sonntag

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2017)

Lieber Bernhard, deine Frage ist vollauf berechtigt. In den Tropenwäldern ist dies ja halt so. da reagieren die verbliebenen Ureinwohner und die Tiere halt nur nach dem Bauchgefühl. In unseren Regionen, die ich freilich meinte, hat die Dunkelheit halt einen gewichtigen Einfluss auf die Botenstoffe im Hirn und ich habe mit der Dunkelheit leider einige Probleme. Ich danke dir für den tollen Kommentar in Form dieser wichtigen Frage! LG. Michael


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FranzB (eMail senden) 29.10.2017

Gefällt mir Michael! Franz mit Grüße

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2017)

Lieber Franz, ich danke dir für die anerkennenden Worte und wünsche dir trotz des herbstlichen Sturmes noch einen angenehmen Sonntag! LG. Michael


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 28.10.2017

Lieber Michael,
das letzte Grün hat sich noch nicht verabschiedet, es grünt immer noch
und kann sich nicht verabschieden. Freuen wir uns dann auf das Weiß
mit Grün in der Winterzeit. Ein sehr schönes Gedicht und schicke dir
liebe Grüeß von Hildegard

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2017)

Liebe Hildegard, bei uns in Dresden hat das Grün damit begonnen, Abschied zu nehmen. Die heftigen Sturmböen lassen die Blätter in Scharen von den Bäumen wirbeln, und wenn die ersten Fröste sich hinzu gesellen, ist es zumindest optisch um das Grün geschehen. Diese Farbe der Hoffnung lebt in den Herzen der Menschen jedoch auch in der dunklen Jahreszeit fort! Ich danke dir sehr herzlich für den wunderschönen Kommentar! LG. Michael


Night Sun (m.offermannt-online.de) 28.10.2017

Lieber Michael, bei uns atmet noch das Grün gemeinsam mit Bund, bevor der Nebel es mit seinem grauen Schal erdrosselt. Der Herbst gönnt der Natur noch eine Atempause. Dir liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Inge

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2017)

Liebe Inge, ich danke dir für den wundervollen Kommentar in poetischer Form! Momentan hat uns ein gewaltiges Sturmtief fest im Griff, sodass die Blätter mit rasanter Geschwindigkeit durch die Lüfte wirbeln. Dieses Erdrosseln durch den grauen Nebel macht meiner Seele so schwer zu schaffen, dass ich mich auch fühle als wäre ich erdrosselt. LG. Michael


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 28.10.2017

Und dazwischen kommen noch das Weiß und das Grün der Weihnachtszeit. Und wenn die Sonne nicht herauskonmmt, zünden wir Lichter drinnen an.
LG Irene

 

Antwort von Michael Reißig (29.10.2017)

Liebe Irene, so sehe ich das auch. Aber fortan gilt es, den November zu überstehen! Vielen Dank für den wundervollen Kommentar! LG. Michael


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