Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„die fliege“ von Hans Witteborg

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 30.10.2017

Lieber Hans,

lach, Du hast es also gewagnert um Zwergen Zwecken zu nützen. Wigalaweia, Woglinde, Flosshilde, Wellgunde plantschen die Rheintöchter im Rhein und singen (vielleicht auf sächsisch):

"Der Welt Erbe gewänn’ ich zu eigen durch dich!
Erzwäng’ ich nicht Liebe,
doch listig erzwäng ich mir Lust?
Das Licht lösch’ ich euch aus;
entreiße dem Riff das Gold,
schmiede den rächenden Ring:
denn hör es die Flut –
so verfluch’ ich die Liebe!
Traulich und treu ist's nur in der Tiefe:
falsch und feig ist, was dort oben sich freut!"

die Spannweite von Wagner zur ekelhaften Fliege bleibt mir zwar verborgen, aber Spaß hat es gemacht und ekelhaft konnte Wagner ja auch sein,

liebe Grüße,

Heidi


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 30.10.2017

Lieber Hans, Du hast alles wunderbar beobachtet und beschrieben.
Ein fieses Insekt ohne jeden Zweifel, was die Störanfälligkeit anbelangt
und doch ein biologisches Meisterwerk.

LG Hans-Jürgen


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