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„Willkommensgruß am 30. 10. in der Zeitung“ von Margit Farwig

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 31.10.2017

Liebste Margit,
ein aktuelles, trauriges und
sehr nachdenkliches Gedicht.
Liebe Feiertagsgrüße schickt
dir deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (31.10.2017)

Liebste Gundel, danke für deinen empathischen Kommentar. Es gibt ja längst viel zu viele Menschen auf der Erde. Die Gletscher spalten ab, fließen in den Ozean, die Eisbären finden auch nicht mehr einen Ort der Sicherheit. Da muss man nicht noch himmlischen Beistand zur Bevölkerungsdichte herbei flehen...Auch dir noch einen schönen Abend und liebe Grüße von deiner Margit


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Lyrikus (eMail senden) 31.10.2017

Liebe Margit!
...um es unverblümt mit Luther´s Worten auszudrücken:
ISS, was keusch und GAR ist
LIEB, was noch fruchtbar ist...
TRINK, was peppig und KLAR ist
RED, was herzlich WAHR ist!! ;-))
Drum passt dein zeitkritischer VERS
wie die FAUST auf´s lebensblinde AUGE!
Da würde Luther sicher poltern mit diesem Zitat:
VOLL sein und müßiggehen ist die größte Plage auf Erden
Bin heute LYRISCH schüttelnd aus Luther "abgefahren"
zur FEIER des Tages bis diesem goldigen Traumwetter
am Reformationstag
Herzl. TÜCHTIG saufrische SONNENGRÜSSE aus dem
Ländle vom aufgeweckten Freund Jürgen

 

Antwort von Margit Farwig (31.10.2017)

Mann o Mann, das Thema ging völlig daneben. Macht ja nichts. LG von Margit


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 31.10.2017


Seid fruchtbar und mehret Euch
oder furchtbar und wehret Euch?

 

Antwort von Margit Farwig (31.10.2017)

Der Sinn ist anders, ich sammle auch keine Kommentare, der letzte von dir zum sterbenden Baum war schon seltsam, da das Leben mit Mist zu vergleichen...sorry lass es bleiben


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 31.10.2017

Hallo Margit!
Deine liebevollen Gedanken ehren dich!
Doch leider sieht die Realität in der Welt, den Religionen, der Mentalität der Völker, die Lehren der
Geschichte, usw. usw. anders aus!
Liebe Grüße, dein lyrischer Freund Horst Werner!

 

Antwort von Margit Farwig (31.10.2017)

Hallo Horst Werner, ich sehe keine liebevollen Gedanken, ich prangere die Aussage des Papstes an, was dieser so verzapft. Danke und liebe Grüße von Margit


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