Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Brief in die Vergangenheit“ von Inge Hoppe-Grabinger

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.11.2017

"...und dennoch wartend auf ein Zeichen".

Du hast einen Brief "in" die Vergangenheit ge-
schrieben und nicht "an" die Vergangenheit.

Dann ist diese "Vergangenheit" doch noch lebendig,
auch wenn nicht mehr so gelenkig und wendig
im Denken und Verwalten der Erinnerungen.
Und eine Sprechpause ist wohl auch noch zu überwinden,
in der man sich vielleicht aus irgendwelchen Gründen
zurücknahm...

Das war ein Gedanke dazu und der zweite wäre:
Du bist am Schreiben eines Buches.

Ich habe es wieder sehr gern gelesen.

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (01.11.2017)

Liebe Renate, die kleine Wort "in" oder "an" hat mich zuvor schon in eine Zwickmühle gesteckt, ich kann es nicht mal genau sagen, warum ich mich für "in" entschlossen habe, klein beigebend. Den Brief habe ich gestern tatsächlich abgeschickt, nach dem Motto, wer keinen Stein ins Wasser wirft, darf nicht mit Wellen rechnen. LG Inge


Bild Leser

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 01.11.2017

Liebe Inge,
eindrucksvolle, mit Bedacht gewählte Worte die das nicht zerstören wollen, was ohnehin nicht mehr vorhanden...
LG Horst

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (01.11.2017)

Lieber Horst, ich freue mich sehr, dass sich dein neuestes Gedicht offenbar diesem Türöffner "Brief in die Vergangenheit" anvertraut hat! Es hat dir offenbar etwas ermöglicht, was noch nicht "spruchreif" war. Herzlich ... Inge


rnyff (drnyffihotmail.com) 01.11.2017

Eine wunderbare Idee. Im Alter gäbe es viele Verwandte und Freunde, längst verstorben, denen man gerne schreiben möchte. Die Schwierigkeit beginnt bereits bei der Wortwahl usw. Deine Idee hält mich gefangen. Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (01.11.2017)

Robert, schreibe ich dir etwa hier den zweiten Kommentar? Well, mein Anstoß: Ich könnte mir vorstellen, dass du ganz viele Briefe an diverse Begegnungen in der Vergangenheit schicken könntest, und das in satirischer Form! Probier das doch mal aus! Und servier uns dies als autobiographisches Menu mit 37 Gängen! LG Inge hg


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