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„Freiheit, die ich meine“ von Bernhard Pappe

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.11.2017


Ich habe es mal so betrachtet,
denn "Tod" kann in vielem stecken.

Wir leben in Gemeinschaft.
Vielleicht ist das Gefühl dafür
geschrumpft...
Doch eines ist sicher:
Ganz im Alleingang
wäre Leben nicht möglich.
Wir sind Diener und
uns wird gedient.
Rädchen sind wir, in einem
Welt-Getriebe.
Es ist nur zu beachten,
damit es gut läuft:
Vermisst das Getriebe-Öl
seinen Anteil an Liebe,
hat es der Hass leicht
und wird zum Diebe...

Gedankengrüße von Renate

 

Antwort von Bernhard Pappe (02.11.2017)

Liebe Renate, so sehe ich Freiheit auch. Freiheit ist, in einer Gemeinschaft akzeptiert zu werden und dort gestalten zu können. Danke fürs Lesen und Nachdenken. LG Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 01.11.2017

Lieber Bernhard, Der Tod nimmt sich die Freiheit, die Freien und auch die Unfreien zu holen. Doch sind wir frei, können wir die Zeit bis dahin nutzen, müssen nicht vorgegebene oder eingelernte Methoden abspulen.
Liebe Grüße vom Feiertag,
Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (03.11.2017)

Liebe Christa, Freiheit ist ein schwieriger Begriff. Wir sind frei von was und hängen dennoch an irgendwas. Befreit uns der Tod von allem? Für manche Menschen ist das ein Versprechen. Hält der Tod es? Karma und das Rad des Lebens würden dem widersprechen. Liebe Grüße an dich und ruhige Herbsttage Bernhard


Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 01.11.2017

Lieber Bernhard,
der Tod gehört zu unserem Leben.
Mensch verdrängt dieses Thema.
Freiheit möchte jeder.
Noch liebe ich meine Freiheit zur Natur.
Der Tod kommt zu JEDEM, ohne Ausnahme.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Bernhard Pappe (02.11.2017)

Liebe Gundel, Freiheit ist ein großes Thema. Frei zu sein bedeutet auch, frei von was? Neue Freiheiten bergen neue Abhängigkeiten. Der Tod als letzte Freiheit? Wir werden es sehen. Liebe Grüße und mein Dank fürs Lesen. Bernhard


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