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„Dschihadisten“ von Robert Nyffenegger

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Paule (paul-uhlweb.de) 04.11.2017

Stimme zu.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.11.2017)

Danke Dir und von Dir schätze ich es besonders. Herzlich Robert


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Monika Schnitzler (eMail senden) 04.11.2017

ich stimme Hans zu, lieber Robert, sehe aber auch deine Perspektive. oftmals werden sie ja im Kampf erschossen und da muss man auch keine Träne drum weinen. Nur einfach so abknallen, das wird wohl in unserem Land nicht möglich sein.
Wenn die Polizei schießt, um weiter Gewalt abzuwenden, dann ist das in Ordnung. Der Bürger aber darf es nicht.
Obwohl es siehe Gruselclowns letztes Jahr, auch hilfreich sein könnte. Der Spruch: "Gewalt erzeugt immer Gegengewalt" ftrifft halt nicht immer zu. Nachdem einige Clowns letztes Jahr mächtig was aufs Fell bekomme haben und natürlich auch, weil das Gesetz durchgegrifffen hat, hatten wir dieses Jahr keine Clowns mehr.
Nachdenkliche Grüße von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.11.2017)

Danke Dir und verweise nur auf eine Zeitungsmeldung:" Daraufhin versuchten fünf Personen zu Fuß zu entkommen. Bei der folgenden Schießerei wurden fünf Angreifer von der spanischen Polizei erschossen." Finde ich richtig, auch wenn diese nur Sprengstoffattrappen trugen. In Deutschland und der Schweiz hätte man höchstens gebrüllt: anhalten oder ich schiesse und hätte gewartet bis man selber in die ewigen Jagdgründe gleitet. Herzlich Robert


Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 03.11.2017

Lieber Robert,

also lieber Robert,ich bin doch fast in Ohnmacht gefallen,aber du hast verdammt Recht.
Ich bin da ganz bei dir. Mir tun diese Teufel auch überhaupt nicht leid.
Deinen Mut und deine Ehrlichkeit schätze ich.
Bin auch zornig und traurig.
Liebe Grüße zum Wochenende.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.11.2017)

Danke Dir herzlich für Deine Zustimmung. Das ist so ein Thema unter dem Begriff der political correctness, wagt keiner mehr seine eigentliche Ansicht preiszugeben. Herzlichen Gruss Robert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 02.11.2017

Lieber Robert,

ich verstehe Deinen Zorn. Finde aber gut, dass wir die Todesstrafe abgeschafft haben. Ein Leben lang in den Steinbrüchen zu arbeiten, finde ich eine viel furchtbarere Strafe und habe so nicht gegen das Gesetz verstoßen,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (03.11.2017)

Danke Dir und einverstanden, aber heute arbeitet keiner mehr in den Steinbrüchen. Den Meisten geht es im Gefängnis besser, als in ihrer Heimat. Auf dem Teppich rumturnen und sich den Bauch vollschlagen und alles zu unseren Lasten. Herzlich Robert


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 02.11.2017

Au, da hat aber einer ein Böckchen! Mehr als der Hass auf Totmacher spricht die Wut aus deinem Gedicht. Was ist denn passiert? Ich bin auch der Meinung, um einen Terroristen wär es nicht schade. Ich bin sogar für die prophylaktische Abschiebung von Mohamedanern. Aber so freimütig die Todesstrafe proklamieren? Machen wir uns den Terroristen denn nicht gleich? Ist es nicht genau das, was sie wollen - eine Welt von Mördern? Und ich selbst möchte nicht abdrücken. Du? Meinetwegen lasse ich mich jetzt als Gutmensch beschimpfen. Wir sind zu mehr fähig, als das!
LG Andreas

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.11.2017)

Danke Dir. Heute ist der Welttag gegen die Todesstrafe und jeder ist dagegen - anstandshalber - nicht aus Überzeugung. Insgesamt wurden in der Schweiz zwischen November 1942 und Dezember 1944 siebzehn Landesverräter erschossen. Ihr Verbrechen: Landesverrat und Spionage zugunsten des Dritten Reichs .Ist die Menschheit in Europa in der kurzen Zeit so viel "besser" geworden? Ich beschimpfe Dich nicht als Gutmensch, abdrücken würde ich ohne Gewissensbisse, wenn z.B. ein Enkelkind durch einen Dschihadisten getötet worden wäre. Herzlich Robert


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 02.11.2017

Im Zorn sagt man viel...und ehrlich, ich denke manchmal auch so.
Gott sei Dank aber haben wirdie Rachegedanken überwunden.
Ich schließe mich Ketti an

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.11.2017)

Danke Dir für Deine Zeilen. Ich kann mich noch erinnern als man Landesverräter erschossen hat (auch in CH während der Kriegsjahre) und die waren genau so tot, wie die Dschihadisten wären. Unsere Väter standen noch auf dem Boden der Realität. Herzlich Robert


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 02.11.2017

Lieber Robert, ein engagiertes Kampfgedicht, dem sicher von vielen Lesern
zugestimmt wird. Die Durchsetzung wird allerdings mit unseren Gesetzen nicht möglich sein.
Die Dschihadisten sind meiner Meinung nach eine -wenn auch brutale- Zeiterscheinung, die wir überwinden werden. Gefahr droht aber auch der sog. Zivilisation aus anderen Ecken, so
dass wir die Entwicklungen genau im Blick behalten müssen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.11.2017)

Danke Dir für Deinen beherzten Kommentar. Heute ist der "Welttag gegen die Todesstrafe" und alle sind sich wie üblich einig. Meine Ansicht ist, dass es bestimmte grausame Straftaten gibt, die die Todesstrafe verdienen. Bei untrüglichem Nachweis Ausführung natürlich nicht Jahre später! Die gesparten Unterhaltungskosten kämen in voller Höhe den Opfern zu Gute.Lieber Gruss Robert


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