Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die wahren schätze der Welt“ von Hans Witteborg

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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 03.11.2017

Lieber Hans,
du hast sehr gute "Worte" gefunden und zu einem wunderbaren Gedicht zusammen gesetzt. Man hat manchmal so schnell ein Wort gesagt das verletzt. Ich nehme mich da nicht aus. Doch von mir kommen auch viele liebe Worte. Man ist halt nicht perfekt.
Heute, in meinem Alter, ist es manchmal schwierig die neuen Wörter zu kapieren. Es gibt so viele. Was ich sehr blöd finde ist, dass so viele Bezeichnungen mit Englischen Wörtern benannt werden. Ist wohl eine "Macke"!
Einen schönen Abend wünscht dir Wally


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 02.11.2017

Lieber Hans,

Worte können bezaubern, aber auch verletzen, ob geschrieben oder gesagt. Zu Worten gehört auch die Liebe zum Wort und ein feiner Charakter. Dann kann man es auch auf die Goldwaage legen,

liebe Grüße,

Heidi


rnyff (drnyffihotmail.com) 02.11.2017

Ausgezeichnete Abhandlung über das Wort, aber vielleicht wäre der Mensch besser ohne Worte, einfach sprachlos.Vielleicht gäbe es dann eine gemeinsame identische Gebärdensprache. Glaube das zwar nicht, jeder will doch seine eigene haben. Echt Blödsinn. Herzlich Robert


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 02.11.2017

Lieber Hans, Deine Worte sind auch ein Schatz.
Inhaltlich und von der Form her ein außergewöhnlich gutes Gedicht.

LG Hans-Jürgen


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