Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Es sind vergessen die Verdammten dieser Erde “ von Ramona Benouadah

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 05.11.2017

Liebe Ramona,
sehr emotional dein Gedicht und lieferst große Denkanstöße.
Für mich sind es nicht die Verdammten, sie sind aber verdammt
worden zu sterben, das maßen sich einige an, die sich über
Himmel und Erde erheben.
Schicke dir herzliche Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Ramona Benouadah (05.11.2017)

Liebe Hildegard, du hast mich wieder verstanden und rührend kommentiert, ich danke dir sehr herzlichst. Es geht um ein aktuelles Ereignis,um die grausame Verfolgung und Vertreibung,siehe Link im Autoren-Kommentar,des muslimischen Volkes der Rohingya. Sie sind für mich die Verdammten dieser Erde,weil sie niemand haben will,sie sind heimatlos. Niemand akzeptiert ihre Daseinsberechtigung. Das ist doch krass. Herzliche Grüße,Ramona


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.11.2017

Warum hast du sie "Verdammte" genannt?
Was haben sie uns denn angetan?
Sie sind doch DIE OPFER des Menschen Wahn,
der sich darüber erhebt, ob sie würdig sind, zu leben.
Dieser Schritt geht einfach zu weit!
Er bespeit zusätzlich ihr Armenkleid...

Aber ich denke mal, du siehst und schreibst
mit den AUGEN DERER, die den Ausdruck
VERDAMMTE verdient hätten, denn das sind die,
die den Ausgegrenzten/Unnützigen/Unwürdigen
mit Wohlbehagen den Mühlstein um den Hals legen
und dafür sorgen, dass es für sie weder ein Heute,
noch ein Morgen oder Übermorgen gibt.

Liebe Grüße zu dir - Renate








 

Antwort von Ramona Benouadah (05.11.2017)

Liebe Renate, ich danke dir herzlichst. Die Erläuterung dazu siehe Link im Autoren-Kommentar,bein Interesse. Liebe Grüße,Ramona


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.11.2017

Ein gutes aber schwieriges Gedicht, das in vielen Richtungen eine Interpretation zulässt. Verdammt von wem und wozu? Empfinden sie es als Verdammnis? Haben sie sich selber verdammt? Usw. schon die Überlegung in allen Richtungen macht Spass. Herzlich Robert

 

Antwort von Ramona Benouadah (05.11.2017)

Lieber Robert, herzlichen Dank. Ja,die Interpretation ist frei wie ein Vogel im Wind. Jeder Leser kann mein Gedicht so interpretieren wie er mag. Es freut mich,wenn du Freude daran hast. Liebe Grüße,Ramona


Tensho (eMail senden) 04.11.2017

Liebe Ramona,
eine intensive Mahnung, Gerechtigkeit auf Erden walten zu lassen.Da Menschen Menschen verdammen und nicht ein Gott, sind es auch Menschen, die die Erlösung herbeiführen können, so sie es denn wollten. Der Wille ist nicht immer sichtbar.
Nachdenkliche Grüße
Bernhard

 

Antwort von Ramona Benouadah (05.11.2017)

Lieber Bernhard, herzlichen Dank für deinen wieder sehr bewegenden Kommentar. Die Erläuterung dazu ist bei meinem Autoren-Kommentar,welchen ich aus Zeitgründen jetzt erst verfasste,bei Interesse. Danke fürs Lesen. Liebe Grüße zum Sonntag.


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