Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Novembertücke“ von Karl-Heinz Fricke

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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 07.11.2017

Lieber Karl-Heinz, das Wetter spielt ja verrückt. Unsere Tochter meldete aus Gran Canaria
über 35 Grad. Hier ist es noch ganz passabel und der Wechsel zwischen >Regen, Wind und Sonne
erinnert an den April. Wenn ich das mit Eurem Temparatursturz lese, kann ich Euch nur wünschen, dass ihr gut durch den ersten Wintereinbruch kommt.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Lieber Hans-Jürgen, in diesem großen Lande fast 5000 km von Küste zu Küste gibt es in jeder Region verschiedene Wetterverhältnisse. Wir in British Kolumbia nade dem Golfstrom sind am besten dran, während die Prairie Provinzen Saskatschewan und Manitoba die bitterkältersten sind. Wir haben im Norden Manitobas, nahe der Husson Bai, 17 Jahre verbracht. -40 bis -50 sind dort keine Seltenheit. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


Night Sun (m.offermannt-online.de) 05.11.2017

Lieber Karl-Heinz, je nach Wetterlage tendiert der November mehr zum biologischen Herbst oder zum nahenden Winter hin, was du sehr eindrucksvoll schilderst. Dir herzliche Grüße, Inge

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Inge, unser November ist meistens schon mit dem Januar zu vergleichen. In diesem Jahre haben wir schon 12 cm Schnee liegen, der nicht wie sonst wieder wegtaut und die Nachttemperaturen liegen zwischen Null und 5 Grad minus. Das nenn ich Winter, obwohl er auf dem Kalender noch weit entfernt ist. Der kanadische Winter greift auch oftmals in März April und Mai. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 05.11.2017

Hallo Karl-Heinz, ein zu dieser Jahreszeit sehr gut passendes Gedicht von dir. Es ist dir gelungen und es gefällt mir inhaltlich. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Hallo Norbert, danke für deine Beurteilung. Wie gefällt es euch zu dieser Zeit nicht in Portugal zu sein ? Wie es aussieht sind wir schon sehr frühzeitig im Winter. Hertzlich grüßt euch Karl-Heinz


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 05.11.2017

Lieber Karl-Heinz,

immer wird es etwas geben,
haste jut erkannt, benannt,
was den Unmut tut erregen,
auch bei mir daheim im Land.

Ja, ich muss die Räder wechseln,
geht mir plötzlich durch den Sinn,
an dem PKW, dem meinen,
fahr zur Werkstatt morgen hin!

Herzlichst Hermann

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Lieber Hermann, in diesem Lande heissen viele Arbeiten " do it yourself". Es ist praktisch und Geld sparend, dass man die Räder selbst auswechselt. Man spart sich auch das Warten bei der Werkstatt. Ich danke dir für deine Verse und grüße dich, Karl-Heinz


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 05.11.2017

Lieber Karl-Heinz,
zu dem plötzlichen Wintereinbruch hast du mit deinem Gedicht
uns wieder bewiesen, dass die Natur immer für Überraschungen
sorgt. So hat es euch kalt erwischt mit dem Schnee und Frost
dazu, aber doch noch ein bisschen zu früh. Bei dieser Witterung
ist auch große Vorsicht geboten.
Danke dir für das schöne Gedicht und schicke dir herzliche
Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Hildegard, als armselige Kreaturen auf diesem Erdball sind wir gegen die Wetterverhältnisse machtlos. Es könnte allerdings sein, dass wir in mancherweise die Luftverhältnisse beeinflussen, die gewisse Wetter auslösen können. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 05.11.2017

Lieber Karl-Heinz,
es gibt schon lange keine kalkulierbare Witterung mehr, die eine Planbarkeit vieler verbundener Maßnahmen zulässt. Die Wetterentwicklungen der letzten Jahre in ihren Turbulenzen stellten zu oft gewohnte Ordnungen auf den Kopf. Deine wunderschöne Interpretation des Alltags unterstreicht die Tücken von Wetterkapriolen der Gegenwart sehr eindrucksvoll mit prallen Bildern, nach dem Motto: Alles ist möglich und auch unmöglich. So wird auch oft ein nächtlicher Traum in Weiß zur Wirksamkeit.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Danke lieber Karl-Heinz, ich befürchte, wir sind schon echt im Winter mit nächtlichen Frösten mit bishr -5. Für mich ist Schnee kein Wunschtraum mehr. Ich nenne es die weiße Sch.....damit es sich auch reimt Wir sind gerade von Nelson (68 km( für Hildegards 7. Spritze zurückgekehrt. Der Arzt war sehr zufrieden und sie braucht im Dezember nicht hin, aber bereits am 2. Januar wieder weil das Auge sehr gut auf die Behandlung reagiert hat und der Augendruck fast normal ist. Das sind für uns sehr gute Nachrichten. Herzlich Karl-Heinz


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Mohrle (eMail senden) 04.11.2017


Lieber Karl-Heinz,

ein sehr gelungenes Gedicht von dir. Ja, der Winter schickt im November schon oftmals erste Grüße.
Hier bei uns ist es noch mild und sonnig, aber für nächste Woche ist ein Temperatursturz angesagt und da kann es auch bis in die Täler herab schneien. Man muss sich wieder auf die kalte Jahreszeit einstellen!

Herzliche Grüße aus Salzburg nach Kanada schickt dir Helga

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Helga, es ist nun einmal so, dass bei den Rosen auch die Dornen sind. Man muss das Beste daraus machen. Herzlich grüße ich euch zurück und bedanke mich. Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.11.2017

Wintereinbruch wurde auch hier vermeldet.
In Alpengebieten stellt er sich jetzt ein.
Na ja, der November lässt sich nichts verbieten,
lädt zu einem weißen Gastspiel ein...

Eine Lebensweisheit geht aus deinem schönen
Gedicht hervor. Auch da muss man sich vor
einem Ausrutschen hüten...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Renate, der November ist so launisch wir März und April. Jedenfalls hier. Aber was solls - jedes Wetter ist besser als gar kein Wetter. LLieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.11.2017

Wenn ich mich richtig erinnere war Winterbeginn in BC immer früher als in Mitteleuropa. Bei Euch gibt es noch richtige Winter mit viel Schnee und Eis und es bleibt bis im Frühling durchgehend liegen und nicht dieses elende Pflotsch. Zieh Dich warm an, wünsche einen guten heimelig-warmen Winteranfang. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Lieber Robert, in BC sind wir noch am besten dran. Im Rest Kanada ist es sehr viel and länger kälter. Im Norden Manitoba, wo wir 17 Jahre lebten gab es oft Anfang September schon Schnee. Erst im Mai wurde es erträglicher. Herzlich Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.11.2017

Lieber KH, tolles Gedicht sehr wahr und perfekt gereimt!
Ich hatte schon Anfang Okt. die Winterreifen drauf, weil wir in Südtirol waren und am Brenner schon im mHerbst mit Schnee zu rechnen war.
Aber: warm und volle Sonne!
Zugspitze gestern novh 20 cm Schnee und minus 10 Grad derzeit, Schnee schon wieder weg...
Poetengruß Dir, lieber KH
und alle guten Wünsche für deine Frau

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Dank dir Paul, 12 cm Schnee haben wir schon, der wegen den Kältetemperaturen liegen bleibt. Habe schon Schnee schippen müssen um einkaufen zu können. Herzlich Karl-Heinz


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 04.11.2017

Lieber Karl-Heinz,
Ein wieder perfekt gereimtes, tolles Gedicht dass natürlich die Bestnote verdient.
Herzlich grüßt Horst

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Hallo Horst, Bei uns müssen Winterreifen laut Gesetz Am 1. Oktober drauf sein, weil es oft schon Schneefälle gibt. Leider gab es gegen die Bayern wieder eine Niederlage. Die Borussen hätten den Lewandowski behalten sollen. Mein Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 04.11.2017

Lieber Karl-Heinz,
so schnell kann ein Wetterumschwung kommen,
Mensch steht dann immer mit Überraschung hilflos da.
Noch hab ich meinen Zitronenbaum mit 9 gelben Früchten in einer geschützten Hausecke draußen. Gern dein Gedicht gelesen.
Liebe WE-Grüße schickt euch herzlichst Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Gundel, ich dachte Zitronen wachsen nur in Italien ? Ich danke dir und hoffe, es geht dir gut. Herzlich, Karl-Heinz


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Karinmado (eMail senden) 04.11.2017

Ohje, Ohje lieber Karl-Heinz! Der Winter hat wohl ein Kalenderblatt zuviel abgerissen. Wir hatten auch schon sehr kühle Tage und Minustemperaturen aber Gott sei Dank noch keinen Schnee. Vorsichtshalber haben wir aber schon auf beiden Autos die Winterreifen drauf. Bei uns sagt man, dass der Winter ziemlich streng werden soll aber dann bleiben wir halt gemütlich im Haus. In der Hoffnung, dass die Sonne bald wieder scheint bei euch grüsse ich dich herzlichst und wünsche euch ein schönes Wochenende, Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Karin, sogar unser See hat schon eine dünne Eisdecke und lange Eiszapfen hängen an der Dachrinne. Bei uns ist es Winter, der eigentlich erst kurz vor Weihnachten anfängt. Winterreifen sind drauf und in Kürze müssen wir in die Nachbarstadt fahren. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


Tensho (eMail senden) 04.11.2017

Hier sind die Temperaturen noch zweistellig. Wenn man die Worte liest, dann leidet man mit und bleibt in der warmen Stube.
Ein Herbstgruß
Bernhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Hallo Bernhard, bei uns sind die Temperaturen einstellig unter Null. Dafür hatten wir einen wochenlangen heißen Sommer. Man muss zufrieden sein. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 04.11.2017

Das ist wirklich eine Überraschung lieber Karl Heinz, wo wir doch noch gerne den goldenen Herbst genießen wollen. Bei uns gibt es noch herrliche Tage mit viel Sonne. Hoffen wir dass es bei euch auch noch einmal wärmer wird. Der Winter dauert sonst noch lang genug. Deine Gedichte sind stets so lebendig geschrieben, ich sehe die Schneelandschaft direkt vor mir. Liebe Grüße zu euch von Anna

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Anna, danke das wundert mich. Ihr liegt sicherlich höher als wir mit unseren 681 Metern. Bei uns ist richtiger Winter mit 12 cm Schnee und Minus 5 Kälte. Kanada ist nun einmal ein Winterland. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 04.11.2017

Lieber Karl-Heinz,

das ist ja wirklich eine Überraschung. Die armen Blumen, bei - 9 Grad sind sie ganz schnell kaputt. Unser Walnussbaum hat einmal bei einer einmalig kalten Nacht, sämtliche Blätter, noch grüne verloren. Ich hoffe für Euch und das bald, dass der Winter schnell wieder abhaut und Ihr noch den Indian summer erleben könnt.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.11.2017)

Liebe Heidi, das Wetter ist schwer vorauszusagen. Meistens haben wir im November drei leichte Schneefälle, die wegtauen. In diesem Jahr hatten wir zwei schwerere und -5 Grad zwei Nächte hintereinander.. Das ist schon Winter. Tagsüber scheint zwar die Sonne, aber die Temperatur liegt um Null Grad. Wir fahren in Kürze nach Nelson, wo Hildegard ihre 7. Spritze ins Auge bekommt. Es geht ihr besser. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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