Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Herbstmund“ von Annelie Kelch

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 05.11.2017

Liebe Annelie, dieses besinnliche und wehmütige Gedicht knüpft an dein Vorhergehendes an und handelt von einem Menschen, der leider seinen letzten Herbst erlebte. Dir liebe Wochenendgrüße, Inge

 

Antwort von Annelie Kelch (06.11.2017)

Liebe Inge, ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Man kann es durchaus so sehen. Aber mir träumte in diesem Fall von einem lebenden Menschen, aus dessen Mund die welken Blätter der Rosen quollen. Ich hoffe nun sehr, dass dies kein böses Omen ist. Es gibt einige Menschen, die ich nicht missen möchte auf Erden. Liebe Grüße zu dir und einen wunderschönen Herbst und milden Winter (nur zu Weihnachten darf es ruhig Schnee geben, darin stimmst du mich sicher zu), Annelie


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Monika Schnitzler (eMail senden) 05.11.2017

ein zauberhaftes Foto, liebe Anneli ,mit dem Zweizeiler.
Dein Gedicht:
Ich sehe es zwar anders, aber jeder mag seinen Blickwinkel auf den November haben, wie er es eben empfindet. Ich empfinde es nicht als Ende von etwas, sondern als Kreislauf.Die Blätter des Baumes mögen ersterben, aber der Baum nicht. So ist es für mich ein Natürliches, das sich immer im Kreis dreht von ewigem Nehmen und Geben.
Dein Gedicht beleuchtet es anders. Das ist für mich ok.
LG von Monika

 

Antwort von Annelie Kelch (05.11.2017)

Liebe Monika, ich freue mich, mal wieder von dir zu hören und habe mir soeben noch einmal mein Gedicht durchgelesen. Eigentlich finde ich nicht, dass darin irgendetwas dem widerspricht, was du in deinem Kommentar geschrieben hast. Ich bin mit dir völlig einer Meinung. Es ist ja so, dass man nicht immer gleich empfindet. Es kommt eben oft auch auf die eigene Verfassung an. Liebe Sonntagsgrüße zu dir, Annelie


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 05.11.2017

Liebe Annelie,
in Liebe und Traurigkeit ein Rückblick,
vielleicht auch sehnsuchtsvoll auf ein neues
Erwachen, so dein Herbst-Gedicht.
Träume dürfen wir haben.
Dazu das wundervolle Spiegelbild, zauberhaft.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir bei Sonnenschein, Gundel

 

Antwort von Annelie Kelch (05.11.2017)

Liebe Gundel im Sonnenschein, über deinen Kommentar habe ich mich sehr gefreut und auch darüber, dass auch dir das Foto so gut gefällt. Ich hatte es gleich ins Herz geschlossen. Ja, ich meine auch, dass der Herbst Sehnsüchte weckt, deren sich (fast) niemand erwehren kann. Er macht sehnsüchtiger als der Winter, den wir bald nach Weihnachten "über" haben. Liebe Grüße zu dir bei diesigem Wetter, Annelie


Tensho (eMail senden) 04.11.2017

Welche Melancholie liegt in diesen Worten. Der Herbst tötet den Sommer nicht und der Winder tötet nicht das Jahr. Ist nicht alles nur Wandel? Fühlen wir uns hinein.
LG Bernhard

 

Antwort von Annelie Kelch (04.11.2017)

Lieber Bernhard, danke für deinen Kommentar. Ja, ich stimme dir zu. Alles ist im Wandel begriffen. Und im günstigsten Fall wandelt sich auch der Mensch - zum Guten. Liebe Wochenendgrüße, Annelie


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