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„Der Struwwelpeter = die Kinderbibel“ von Robert Nyffenegger

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 05.11.2017

Lieber Robert,

ich habe ihn nicht gemocht. Für mich war er zu grausam. Das lichterloh brennende Paulinchen und auch, wenn der Schneider mit der Scher kam um dem armen Konrad den Daumen abzuschneiden. Der Robert, der davon fliegt auf Nimmerwiedersehen und die stumm um den Tisch herum schauende Mutter waren für mich immer abstoßend. Natürlich gibt es auch Märchen mit dem gleichen Effekt. Es wäre für mich nicht die richtige Erziehungsmethode. Ohne das Kind aber in Watte zu packen, kann man mit ihnen ganz normal reden und ihnen die Welt peu a peu zeigen, wie sie ist,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.11.2017)

Du hast Recht, es ist ziemlich das Gegenteil der heutigen weichen wattigen Erziehungsmethode und läuft deshalb unter Satire. Beide Methoden sind falsch. Herzlichen Dank und lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.11.2017

Ja, das war eine "Kinderbibel",
ich fand sie toll und gar nicht übel.
Hat zum Nachdenken gebracht,
und zu knapp hat man auch nicht
gelacht aufgrund der Darstellung,
die zeichnerisch ganz wunderbar
dem Dichter Heinrich Hoffmann
nebenbei noch gelungen war...

Du hast mich glänzend unterhalten.

Sonntagsgrüße - Nibiru

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.11.2017)

Danke Dir für Dein Gedicht.Ich glaube es dauert nicht mehr lange und der Struwwelpeter wird verboten aus ethisch-moralischen- erzieherischen Gründen. Drum wollte ich ihn noch einmal hochleben lassen. Herzlich Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 05.11.2017

Ritsche Ratsche in die Brücke voller Tücke eine Lücke... das ist zwar Busch, aber auch sehr lehrreich, gell?
sehr gern gelesn, Robert!
servus der Paul

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.11.2017)

Trifft zu, Busch ist aber immer noch in aller Munde und sei`s nur der aus Amerika. Der Hoffmann ist aber ziemlich in Vergessenheit geraten. Mit Dank und liebem Gruss Robert


nanita (c.a.mielckt-online.de) 05.11.2017

Lieber Robert,
das ist ein genialer Gedicht. Es beweißt, dass viele moderne Krankheitsbilder auch schon vor vielen Jahren bekannt waren. Und das Buch Struwelpeter macht beinahe spielerisch auf auf deren Gefahren aufmerksam. Super geschrieben und sehr zeitgemäß.
Herzlich grüßt
Christiane
heute bei den Kurzgeschichten

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.11.2017)

Danke Dir herzlich für den treffenden Kommentar.Lieber Gruss Robert


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 05.11.2017

Auch bei uns war er Erziehungsheld,
die Kinder lachten über diese Welt,
den Robert ließen sie ins Wasser fallen,
sogar mit großem Wohlgefallen,
Ist doch gar kein Sturm,
bleib man hier als reicher Wurm,
der uns nun zu lachen gab,
das war doch eine gute Tat...
Herzlich Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.11.2017)

Es dankt der Wurm, der zwar nicht reich, Dir aber ganz von Herzen.Ich finde die heutigen Erziehungsmethoden sind furchtbar humorlos und so verbohrt, dass man den Struwwelpeter nicht vergessen sollte. Herzlicher Dank und lieber Gruss Robert


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