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„ZEICHEN-SPRACHE“ von Renate Tank

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 11.11.2017

Hallo Renate!
Worte und das Wortlose.
Mit Worten sich dem Wortlosen zuwenden.
Das (noch) Wortlose
zwischen den Worten.
Das Gewicht des Wortlosen.
Das im Wortreich Totgeschwiegene
lebt im Wortlosen:
als ein Wind, der anhebt -
als ein Nebel, der vereist -
als eine Welle, die enteilt -
als Vögel, die kreisen -
als milde Lüfte, die streicheln -
als Blicke eines Kinder ...
Wie schon diese Bilder beleben, die du in Worten eingefangen!
Herzlich: August im November


 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Danke sehr für deine Worte und Gedanken zum Gedicht. Du hast dich wieder sehr bemüht, und das auch bestens. Die Zeichen in der Natur, die der Betrachter aufnimmt, werden für ihn zur Sprache, zu einem Sprachbild. Hier erfahren wir vom Geben und Nehmen der Natur, wenn wir es so einordnen wollen... Herzlichst, Renate


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 09.11.2017

Hallo Renate!
Schönes Stimmungsgedicht!
Passt zum Herbst!
liebe Grüße!
Horst Werner

 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Danke sehr, Horst Werner. Ja, zum Herbst passt es jetzt auch wieder. Es fängt eine "Zurücknahme" an, die sich in Zeichen zeigt. Liebe Grüße in den Sonntag - Renate


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Mohrle (eMail senden) 09.11.2017

Liebe Renate,

es gibt Zeichen, die wirken verschwommen,
andere aus tiefem Herzen kommen.
Die einen kann man oft schwer verstehen,
viele sind zart und mit Sinn versehen!

Herzliche Grüße schickt dir Helga

 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Danke sehr, liebe Helga, für deine Verse als Kommentar. Du hast es auf die Menschen bezogen, die sich untereinander vielfältige "Zeichen" geben. Wenn du magst, dann lese mal unter Inge. Sie hat es punktgenau erfasst, was ich damit ausdrücken wollte. Ich grüße dich herzlich in den Sonntag - Renate


Bild Leser

Alma Brosci (eMail senden) 07.11.2017

Liebe Renate, fast alle deine Zeichen streicheln die Seele, nur am Ende, wenn die "Nebel
vereisen" kommt ein kalter Hauch ins Gedicht. Doch das war sicher von dir so gewollt.
Das ist vermutlich der Anteil des "Nehmens". Lieben Gruß ... Inge

 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Liebe Inge, du hast es wirklich auf den Punkt gebracht. Eine bessere Interpretation gibt es nicht. Und mit dem "Geben und Nehmen" ist es genau so gemeint. Ich danke dir und grüße dich herzlich - Renate


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 07.11.2017

Liebe Renate,
die Zeichensprache ist sehr wichtig, vor allem wenn die Kommunikation mit der Sprache
nicht möglich ist. So können Menschen sich schon mit Babys unterhalten, die noch der
Sprache mächtig sind. Auch diese Menschen haben ein erfülltes Leben und sind
glücklich. Ich bin nicht sicher, ob du das mit deinem wunderbaren Gedicht ausdrücken
wolltest. Auf deine Erklärung bin ich gespannt.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Liebe Hildegard, ich meine hier keine Gebärdensprache, sondern die Zeichen-Sprache, die die Natur anwendet. Sie zeigt uns die jeweiligen Veränderungen, und wenn wir gut hinsehen, können wir sogar Geschichten dabei erlauschen. Danke sehr für deinen Besuch und liebe Grüße zum Wochenende - Renate


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 07.11.2017

Liebe Renate, Dein Gedicht hat mir sehr gut gefallen.
Sehr schöne Lyrik.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Lieber Hans-Jürgen, das freut mich sehr, dass du das aufgespürt hast. Ich danke dir und grüße dich am späten Abend - Renate


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.11.2017

Liebe Renate,
unsere Gedanken sind vielseitig und frei,
die Zeichen-Sprache verbirgt so alllerlei!
Ja, vielseitig und noch dehnbar. Ich nehme mir
deinen 2. Vers mit, dieser gibt lb. Erinnerungen mit,
eben Traumspuren.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Renate Tank (18.11.2017)

Liebe Gundel, du gehst auch immer so schön mit dem Text mit. Und du hast den Sinn der Worte erspürt. Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Herzlichen Gruß von Renate


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