Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Waffenstillstand“ von Heidelind Matthews

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de) 16.11.2017

... ich persönlich schlafe sehr gerne bei Mondlicht ein.
Vor allem in der wärmeren Jahreszeit bei offenen Fenster schnarche ich
im separaten ehemaligen Kinderzimmer den Mond an,
bis mich der Abrollbahnhof des riesigen Rangierbahnhof Nürnberg
am noch riesigeren Südfriedhof mich bei Ostwind wachrattert.

Irgendwann träumte es mir absurd, dass mein vor 25 Jahren
verstorbener Jazz-Vater aus dem Grabs steigt und an meinem
Rollo rattert, weil Ihm dass Eisenbahnschwellen-Gedönse
atonal-verstimmt die letzte Ruhe raubt und umgebettet werden wollte ....

 

Antwort von Heidelind Matthews (18.11.2017)

Momentan habe ich wieder Waffenstillstand. Keine Ahnung wie lange das hält. Als meine von mir betreute Oma im März 2016 im Altenheim starb und ich dann eigenwillige Entscheidungen traf, was mir Schläge von allen Seiten einbrachte, schlief ich kaum noch. Da benötigte ich nicht mal den Mond. Danke fürs Lesen und Kommentieren. Gruß von Heidelind


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 08.11.2017

Liebe Heidelind,
das ist gut so, wenn Körper und Geist nicht miteinander streiten. Tiefe Ruhe und Zufriedenheit führen dann in den Schlaf.
Möge dir dieser Zustand möglichst oft zuteil werden.
Liebe Nachtgrüße
Irene

 

Antwort von Heidelind Matthews (09.11.2017)

Liebe Irene, danke für Dein Interesse. Körper und Geist kämpfen auch bei mir manchmal. Liebe Grüße, Heidelind


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 08.11.2017

Liebe Heidelinde,
du kannst glücklich sein, wenn dir das gelingt was du im Gedicht geschrieben hast.
Mir gelingt das leider nicht. Wenn ich abends meine Augen schliesse und die Dunkelheit ist da, dann fangen meine Gedanken an Purzelbäume zu schlagen. Liegt an unserer Familiären Situation .
Dir wünsche weiterhin so wunderbare Gefühle wenn die Dunkelheit dich in den Schlaf wiegt.
Herzlich Wally

 

Antwort von Heidelind Matthews (09.11.2017)

Liebe Wally, danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Was ich beschrieben habe, gelingt wohl nicht jedem. Auch bei mir kommt es vor, das ich um den Schlaf kämpfen muss. Liebe Grüße, Heidelind


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