Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der letzte Weg (Meine Schuhe und ich)“ von Bernhard Pappe

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Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 13.11.2017

Lieber Bernhard
Deine Betrachtungen über die letzten Wege sind ausgesprochen vielseitig
und lesenswert. Wie unterschiedlich doch "die letzten Wege" sein können.
Und auch die Wege selbst, ziehst du mit Recht in die Betrachtung mit ein;
ist ein jeder Weg doch eine neue Herausforderung. Eigentlich fällt mir
gerade nichts ein, was du diesem Essay noch hinzufügen könntest; und
doch gäbe es viele Möglichkeiten dafür. Daher wünsche ich dir allzeit
"guten Weg" und grüß dich herzlich. Roland

 

Antwort von Bernhard Pappe (14.11.2017)

Hallo Roland, zunächst mein Dank fürs Lesen und den Kommentar. Das Thema Wege ist sehr vielseitig. Mit ein paar Worten kann man nicht alle Aspekte erfassen und beleuchten. Sicher ist, dass wir nicht immer für unsere Wege die nötige Achtsamkeit aufbringen. Das gilt für den Weg selbst, zum Beispiel seine Ränder, oder auch für das, was uns auf jenen Wegen begleitet. Mögen es nun Schuhe sein oder gar Menschen, die an unserem Weg teilhaben. Ein Weg führt vielleicht zu neuen Gedichten. Herzliche Grüße an dich Bernhard


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Solino10 (solino16yahoo.de) 12.11.2017

Hallo Bernhard, was machst du nun mit ihnen? Wertstoff-Hof? Vielleicht finden sie ja noch einen dankbaren Abnehmer oder eine neue Bestimmung?
Bequeme Schuhe sind Gold wert. ;) Ich lege da großen Wert drauf.
Hab grad überlegt....hmm....auf unserem letzten Weg tragen wir auch Schuhe, oder?
Kommt drauf an, wie er aussieht. Wer weiß schon, ob wir ihn tatsächlich allein gehen, oder ob`s da eine Begleitung gibt? Hast du Käse-Füße? Bist du schon mal in "fremde Schuhe" geschlüpft? Ein seltsames Gefühl....in gebrauchte Schuhe zu schlüpfen. Fast so, als würde man den "Träger"spüren können.
Ich bin nun in Gedanken mitgegangen, dafür brauche ich keine Schuhe.....aber eben "diesen Augenblick". Der ist in diesem Moment an dich gerichtet. Ganz liebe Grüße in deinen Abend, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (14.11.2017)

Liebe Anita, hier werden die Dinge, die vermeintlich nicht mehr taugen, verbrannt. Also führt der Weg zu Asche und Staub. Unser letzter Weg wird keine Schuhe benötigen. Dabei ist es gleichgültig, ob er im dunklen Nichts oder im hellen Licht verläuft. Lach, da stören auch Käsefüsse (ich habe keine) nicht. Viel Erfahrung mit gebrauchten Schuhen habe ich nicht. Im Grund weiß man im Geschäft ebenso wenig darüber, wer die Schuhe schon probiert haben könnte. Danke für deinen Augenblick für das Lesen meiner Worte. Liebe Grüße am Abend Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 12.11.2017

Wohl etwas ausgelatscht, aber so bequem, so sehen sie aus. Man trennt sich nicht gerne von solch treuen Begleitern, ähnlich ergeht es uns beim Autokauf. Die Unsicherheit, das Umgewöhnen, die ersten Schritte, die erste Fahrt, ... bis man dann irgendwie zusammenwächst.
Ein anerkennender Rückblick.
Liebe Grüße in den Sonntag,
Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (12.11.2017)

Liebe Christa, sie hatten schon seit einiger Zeit an Glanz verloren. Das war nicht wichtig. Aber sie hatten mich auch an wichtigen Tagen und zu wichtigen Orten begleitet. Da trennt man sich nicht so leicht. Auch ich fahre meine Autos gern lange. Liebe Grüße Bernhard


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