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„Die Crux der Arbeitswelt“ von Roland Drinhaus

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Lyrikus (eMail senden) 13.11.2017

Lieber "unter-Arbeit-kämpfender-David" Freund Roland!
D u weißt: im eiskalt-kalkulierten Wettbewerb SIEGT stets BOSS
A uch feste Arbeitszeiten sollen bald schon FLEXIBLEN weichen
V ielleicht fällt sogar der SIEBTE Ruhetag ohne Gebets-STOSS :-((
I m Wandel autonome HELFER werden uns MENSCHEN streichen
D rum hör mein RAT in Ehren: Man kann sich gegen Goliath wehren ;-))
--->> ´S kleine Schleuder TRAF genau den großen ROBOTER-Standfuss
umgekippt...danach Verdruss...er redete BLECH, wie ich fand STUSS
WIEVIEL SIND WIR NOCH MEHR WERT? IST MENSCH UNERSETZBAR?
Kann der DEUTSCHE ohne STRESS-MALOCHE-GELD auch ÜBERLEBEN?
Und mit WAS will man SICH TEURE FREIZEIT /bzw. URLAUB leisten?!?
Die Gesellschaftsformen ELLENBOGEN raus und JUST for FUN sollten endlich
ausgetauscht werden... unsere NERVEN und die UMWELT wären dankbar
dafür!! Mehr WEITBLICK statt SMARTFON-KNICK täten vielen Zeitgenossen
nicht schaden....meint satierisch PLATT-gearbeitet und UNAUSTAUSCHBAR
Der Schwabenfreund Jürgen mit herzl. Abendgruß
P.S.: ein kleiner Abstecher zu den "armen" Schichtarbeitern:
Das FLIESSBAND sollte durch mobile Plattformen ersetzt werden, wo der
mitdenkende MENSCH die Arbeitsgeschwindigkeit selber bestimmen kann!!
So könnten bestimmt Zufriedenheit bzw. Produktivität am Arbeitsplatz
nicht unbeträchtlich gesteigert werden...Schick Genosse Roboter in den
RUHESTAND ;-)))))))))))))))



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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 13.11.2017

Lieber Roland, Du hast Dich mit dieser Fleißarbeit an ein gewaltiges Thema
herangewagt.
Ich habe Deinen Text interessiert gelesen und finde Gedicht und Anmerkung sehr gelungen

 

Antwort von Roland Drinhaus (13.11.2017)

Lieber Hans-Juergen. Ja, in der Tat, dieses Thema ist wirklich riesig und ist eines jener Themen, über die ich mir gern und oft Gedanken mache. Würde ich alles zusammenschreiben, was mir dahingehend allein schon durch den Kopf geht, käme schon ein kleines Büchlein zusammen. Somit bin ich es in der Anmerkung einfach mal prinzipiell angegangen und musste mich bremsen, die ohnehin schon lange Anmerkung nicht zu lang werden zu lassen; denn viele beenden das Lesen bestimmt bereits nach dem Gedicht. Ich freue mich sehr darüber, dass dir das Gesamtwerk gefallen hat und hoffe, noch den einen oder anderen Kommentar (auch später) dazu noch zu erhalten; denn dieses Thema wird uns bestimmt noch lebenslang erhalten bleiben. Dir danke ich somit ganz ganz herzlich und sende dir beste Grüße.


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