Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Verfall (2)“ von Hans Witteborg

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FranzB (eMail senden) 13.12.2017

"Der Menscheit Zeit ist nicht das Mass der Dinge"!

Hans, daran denken zu wenige Menschen! Leider! Grüße Dir der Franz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 13.12.2017

Lieber Hans,

was ich inzwischen weiß, ist, dass wir unser Bewusstsein behalten, nachdem wir unsere Hülle abgestoßen haben. Das Bewusstsein hat mit dem Gehirn nichts zu tun. Aber mit anderen Dimensionen. Das Leben danach ist großartig und ewig. Das sage ich als ehemaliger Atheist. Ich bin auch heute noch nicht für Religionen, weil vieles da nicht stimmt. Sie wurden dazu erfunden, um uns zu unterdrücken. Diese ganzen Sünden sollten uns kirre machen und niederdrücken auf ewig schlechter Gewissensbasis Aber das alles ist gelogen. Mehr trau ich mich nicht zu erzählen, Du wirst es ja eh nicht glauben, aber es kommt alles an den Tag,

liebe Grüße,

Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.12.2017

...Hans, aus alt mach neu, wenn's nur so wäre.
LG Bertl.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.12.2017

Das ist was zum tiefen Nachdenken.

Somit hat das Bedeutung
für unser Sterben:
Die Hülle zerfällt, die das Leben
umschützte.

Die Seele, die unsichtbare,
birgt das Selbst des Trägers
und folgt dem Auferstehungslicht.

Und aus dem Verfall
wirkt sich neues Leben...

Liebe Grüße von Renate


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