Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Im Altenheim“ von Robert Nyffenegger


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...Robert, deine Einstellung gefällt mir;-)))))lach* ewig dauert so und so nichts!
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (28.12.2017):
Danke Dir, damit wären wir schon Zwei, die sich auf das Altenheim freuen. Müssen uns nur noch überlegen, ob wir unsere Frauen mitnehmen wollen. Es Guets Nöis, herzlich Robert

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(;-)) Schließe mich der Gertraud an...

Robert Nyffenegger (27.12.2017):
Danke Dir, werde Dir bei Gelegenheit die Adresse meines Heimes zustellen. Es sind zwei, Portugal und Schweiz, man muss immer wieder wechseln wgen Langeweile. Herzlich Robert

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Nun ja Robert, selbst bei vernünftiger Pflege kann ich sehr gut auf dies Seniorenheim verzichten. Im Hinterkopf habe ich dabei letztlich immer diese Gedanken, dass man damit gute Kohlen macht!
Im deutschen TV sagte vor vielen Jahren einmal der Sprecher der Sinti / Roma in Deutschland, „man nennt uns Zigeuner, ja und wir sind verhasst, doch ein Wort der deutschen Sprache kennen wir bei uns nicht und dies ist Altersheim“! Darüber sollten viele einmal sich Gedanken machen! Grüße Dir und Familie in die Feiertage der Franz


Robert Nyffenegger (27.12.2017):
Schöne Worte und zutreffend. Das War nicht nur bei den Roma so, das traf vor wenigen Jahren auch noch in den meisten romanischen Ländern zu.Leider ist diese gute Sitte im Verschwinden. Herzlich Robert

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Lieber Robert,

die Demens macht alles erträglich. Man lernt jeden Tag neue Leute kennen und kommt immer wieder in ein neues Zimmer. Wie aufregend! Ich wünsche Dir dort viel Freude und eine gute Zeit,

liebe Grüße,

Heidi

Robert Nyffenegger (26.12.2017):
Genau das meine ich und danke Dir. Wie Du siehst, stört mich meine geistige Eintrübung nicht und erkenne nur das Positive.Es ist vieles viel einfacher und Sorgen mache ich mir auch keine. Lieber Gruss und erwarte Deinen Besuch, herzlich Robert

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Lieber Robert
Was Du da schreibst geht viele an
vielleicht sind wir als Nächste dran
und das Altenheim wird unser Ziel
dort leben wir dann wie im Asyl,
unseres Lebens letzten Jahre,
manchmal ist das nicht das Wahre.
Herzlich Gerhard



Robert Nyffenegger (25.12.2017):
Danke Dir und ich hoffe mit Dir, dass uns dieses Schicksal nicht trifft auch wenn uns selbst dieser Zustand nicht bewusst ist.Also lieber Gerhard, geniessen wir das Leben, solange es noch mit uns gut meint. Herzlich Robert

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Lieber Robert,
gebe Gott, dass ich nicht einmal in Deinem herrlich
beschriebenen Altersheim den Rest meines Lebens
verbringen muss - schmunzel.
Obwohl, wenn man`s nicht mehr so merkt und alles
so locker nimmt, wie Du das beschreibst, ja dann ....
Liebe Grüße und noch schöne Weihnachtstage
Gertraud

Robert Nyffenegger (25.12.2017):
Danke Dir für Deine Worte. Ich glaube nicht, dass Dir dies Schicksal blüht, wenn Du Dich geistig weiter mit Gedichten beschäftigst, das heisst dichtest, dann bleibst Du geistig regsam. Ich wollte einfach zeigen, dass es mir im Altersheim gut geht, auch bei geistiger Einschränkung, wenn man es selber nicht merkt und mit sich zufrieden ist. Herzlich Robert

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