Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Möbelstück“ von Karin Unkrig

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FranzB (eMail senden) 26.12.2017

Wie auch immer liebe Karin habe ich persönlich nicht das Gefühl, dass mich meine Eltern wie ein Tisch bewertet haben! Dir jedoch viele Grüße der Franz

 

Antwort von Karin Unkrig (27.12.2017)

Hallo Franz, du hast hoffentlich keine Kindheit erlebt, die von Gefühlskälte und Mischachtung geprägt war. der Tisch wurde übrigens besser behandelt als wir. Er bekam keine Schläge ab, da die Blessuren ja sichtbar geblieben wären (und sich wertvermindert ausgewirkt hätten). Karin


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 26.12.2017

Liebe Karin,
ein Tisch soll möglichst lange halten und die Erziehung eines Kindes soll ebenfalls lange nachwirken. Ein tolles Gedicht, in das du einen interessanten Vergleich eingebaut hast!
LG. Michael


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