Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„In jenem Wunderland“ von Michael Reißig


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Lieber Michael,
eine besondere Art zu dichten hast du, dir mir aber auch gefällt und ich schließe mich den Worten von Bertl an, herzliche Grüße von Karin Lissi

Michael Reißig (18.01.2018):
Liebe Karin, ich danke dir sehr herzlich für den tollen Kommentar! LG. Michael

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Hallo Adalbert,
momentan geht es vielen Menschen zwar noch gut, aber die Dinge, die ich in meinem Gedicht angesprochen habe, verheißen in Bezug auf die Zukunft nicht viel Gutes. Bei jener anhaltenden Instabilität, die momentan dieses Land lähmt, wird und kann das nicht mehr lange gut gehen, weil die gegenwärtigen Umstände ja auch die Wirtschaft nicht mehr lange verkraften kann.
Ich danke dir für den tollen Kommentar!
LG. Michael
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Lieber Michael,

wow, dein beeindruckendes Gedicht las ich sehr sehr gerne.
Ich wünsche Dir und Deiner lieben Frau ganz viel Glück und sehr viel Gesundheit, insbesondere deiner Frau, im neuen Jahr 2018!!
Liebe Grüße zum Wochenende, Ramona.


Michael Reißig (18.01.2018):
Liebe Ramona, ich danke dir sehr herzlich für die guten Wünsche und natürlich für den tollen Kommentar! LG. Michael

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Michael, solange das folgende Gedicht nicht Wirklichkeit wird,
ist die Welt bei euch noch in Ordnung.

Kennst du das Land, wo niemand lacht,
Wo man aus jungen Menschen Idioten macht,
wo man vergisst Moral und Tugend?
Das ist Deutschland,
das Grab meiner Jugend.

Drum, seid froh, dass es euch im Wirtschaftswunderland nach wie vor gut geht und achtet darauf, dass ihr euch das bloß erhält.
Das meint mit lG, Bertl.
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Lieber Michael, ein intelligenter Abriss unseres Wunderlandes. Ist es das überhaupt noch?

LG Hans-Jürgen

Michael Reißig (12.01.2018):
Lieber Hans-Jürgen, die Frage deines Kommentars halte ich für vollauf berechtigt. Auch wenn laut offizieller Statistik die Wirtschaft boomt, gibt es genügend Anlässe für einen sorgen vollen Blick in die Zukunft. Und in dieser steckt die Frage: "Was geschieht mit jenen Kindern, die keinen Schulabschluss in den Händen halten werden, denen es an einem Mindestmaß an sozialer Kompetenz fehlt, in einigen Jahren? Dies lässt nichts Gutes erahnen! LG. Muchael

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Hallo Michael,

ein Geschichtsunterricht mal der anderen Art. Gefällt mir.

Herzliche Grüße
Olaf Lüken (Tryggvason)

Michael Reißig (12.01.2018):
Lieber Olaf, Geschichte und Gegenwart habe ich bewusst aneinandergereiht. Den Ostdeutschen wurden falsche Hoffnungen geweckt, und heutzutage geistern falsche Vorstellungen in vielen Köpfen dieser Welt. Das Bild von einem sonnigen Wunderland scheint sich in den Köpfen zahlloser Menschen derart eingebrannt zu haben, dass es einfach nicht weichen will. Interviews hatten ja sogar ans Tageslicht gehoben, dass Menschen glauben, in Deutschland könnten Menschen nach einer Schulzeit von vier Jahren studieren. Afghanische Jugendliche hatten das mal im Rahmen eines Interviews preisgegeben. Ich danke dir für den echt tollen Kommentar! LG. Michael

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