Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Abschied“ von Wally Schmidt

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freude (bertlnagelegmail.com) 13.01.2018

...Wally, dieser Abschied tut wenigstens nicht weh.
LG Bertl.


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chriAs (christa.astla1.net) 13.01.2018

Liebe Wally, aber zwischen Weihnachtsbaum und Ostereiern kommt doch noch der Fasching!! Da dürfen Konfetti und Papierschlangen nicht fehlen... Man muss die Feste feiern, wie sie fallen.
Liebe Grüße von Christa


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 13.01.2018

Liebe Christa,
ja, so ist es. Wir erleben Karneval immer an der Glotze! Da sehen wir alles aus Colonia. Hier gibt es zwar auch so was wie Karneval, aber da ist meistens nur Tanz. So richtig "jeck" ist was für uns.Wie es in Köln ist. Man vergisst dann die nicht so schönen Dinge.
Hier ist es etwas kalt, aber kein Winter, nur auf den Bergen. Wir können ja oben im Dorf die Hohen Alpen sehen, und die sind weiss.Ich habe Schnee gerne in der Ferne, dann können wir aus unserer "Hütte" weg.
Wann gehst der auf Reisen?
Alles Gute wünscht dir deine Wally
Grüsse mal Josef von uns!!!


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FranzB (eMail senden) 13.01.2018

Liebe Wally, wie immer wieder! Franz mit Grüße


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 13.01.2018

Liebe Wally,
bei diesem Titel dachte ich an alles andere, nur nicht an den
Weihnachtsbaum, den du verabschiedest. Es gefällt mir wieder.
Herzliche Grüße von Hildegard


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esuark (gekrhigmail.com) 13.01.2018

Liebe Wally
Ein jedes Jahr der gleiche Traum
zu Weihnacht ein geschmückter Baum,
kaum sind die Tage vorbei,
da ist der Baum jedem einerlei.
Schnell andie Strasse gebracht
die Müllabfuhr daraus Kleinholz macht
für den Baum ist es eben
eigentlich ein kurzes Leben.
liebe Grüße Gerhard


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 12.01.2018

Hallo Wally,

ein Gedicht mit Humor. Wunderbar. Übrigens: Früher sagte man: "Nichts ist so alt wie die Zeitung von
gestern." Stimmt nicht. Die meisten Informationen sind Wiederholungen, ebenso aktuell wie der Tannenbaum. Er kommt ja wieder. Eine andere Geschichte zum Thema Baum:
Zu fällen einen großen Baum, bedarf es einer Stunde kaum. Doch - bis er wächst, man ihn
bewundert, es dauert wohl ein ganzes Jahrhundert.
Herzliche Grüße
Olaf Lüken (Tryggvason)


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