Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Prüde“ von Rainer Tiemann

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 15.02.2018

Lieber Rainer,

das nennt man wohl verklemmt. Also ich mag es auch nicht, wenn der Sexualtrieb für manche Menschen alles bedeuten. Aber er ist uns schließlich auch gegeben und ohne ihn sterben wir aus. Ob das allerdings so schade wäre......lach? Auf manche Menschen könnte ich schon verzichten. Aber es gibt doch auch viele sehr nette, liebe Menschen. Der arme Mann wird es wohl nicht mehr verliehren. Ich habe auch mal so jemanden gekannt, also ist Dein Gedicht nicht überzeichnet. Gekonnt geschrieben,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2018)

Deinen Kommentar habe ich sehr gerne gelesen, liebe Heidi. Ich denke, wer gut beobachtet, kann auch einiges festhalten. Das, meine ich, ist wichtiger, als nur über eigene banale Befindlichkeiten zu schwadronieren. Danke. Wünsche dir ein sonniges Wochenende. Herzlich grüßt dich RT.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 13.02.2018

Lieber Rainer,
dass sogar das Ausziehen eines Tisches Angst und Schrecken erzeugen kann, ist schon sehr seltsam! Eine herrlich heitere Geschichte!
LG. Michael

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Schön, wieder von dir gelesen und kommentiert zu werden, Michael. Auch wenn eine wenig dichterische Freiheit mein Gedicht zu dem werden ließ, was es wurde, kann ich nur sagen: Menschen gibt 's, die gibt es nicht! Danke mit lieben Grüßen. RT


AngieP (angie.jgo4more.de) 13.02.2018

Der Arme Klaus Peter! Da ist offensichtlich etwas schief gelaufen, was. Tja, der liebe Gott hat einen großen Tiergarten!
Schmunzelgrüße
Angie

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Es gibt Menschen, liebe Angie, bei denen ist fast alles zu spät. Danke fürs Lesen und freundliche Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 12.02.2018

Locker wir dieser Mensch nicht mehr, da ist Hopfen und Malz verloren, verliert sich an die graue Realität, lieber Rainer. Dein gutes Gedicht kann ihm auch nicht helfen...
Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

So ist es wohl, liebe Margit. Danke dir fürs Lesen und deine freundlichen Zeilen. Herzlichst RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 12.02.2018

Lieber Rainer,

wir würden in einerfaden Welt leben, wenn alle Menschen gleich werden. Gerade diese Verschiedenheiten machen das Leben interessant. Wie verschieden Menschen auf Geschehen reagieren. Die Verschiedenheit zwischen Mann und Frau nicht nur in körperlicher Hinsicht. Die Eigenschaften werden den Menschen in die Wiege gelegt.
So gibt es auch Typen wie du beschrieben hast. Rund um ein gutes Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Du sagst etwas sehr Weises, lieber Karl-Heinz. Menschen gibt 's, die gibt es nicht! Danke dir mit freundlichen Grüße. RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.02.2018

Ha, ha, ha!

Der Klaus-Peter aus
St. Peter-Ording
ist ja wirklich sehr arm dran.
Deshalb fragte er beim Doktor
schon mehrmals um Hilfe an.
Dieser konnte nie was finden,
was ihn retten, helfen kann.
Doch eines Tages meinte er,
es könnte kommen wohl daher,
dass er gegen das Ortsschild
in höchstem Maß allergisch wär.
Das "Sankt"
würde ihn zu sehr trennen
von allem, was wir menschlich
nennen...

Mein Kommentar-Gedicht soll dich
erfreuen.

Liebe Grüße von Renate


 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

In der Tat, liebe Renate, hat mich dein Kommentar-Gedicht sehr erfreut. Danke für deine Gedanken! Besonders herzlich grüßt dich daher RT.


Musilump23 (eMail senden) 12.02.2018

Lieber Rainer,
abgesehen davon, dass diese Typen zwar immer wieder Erweckungsgeschichten besonderer Art liefern, sind sie erkrankt an ihrer eigenen Verlorenheit. Sie haben kaum Entfaltungsmöglichkeiten und reagieren wie in deine beschrieben Lebenssituationen nur noch reaktiv.
PS: Nach der gestrigen DFB-Pokalauslosung wollen wir hoffen, dass deine Pillenkicker den Bayern diesmal auch ergebnismäßig Paroli bieten.
Mit frdl Gruß, Helau und Alaaf; Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Dein Kommentar, lieber Karl-Heinz, zeigt gut deine Menschenkenntnis auf. Danke vielmals fürs Lesen. Ich hoffe natürlich, dass wir dem FC Bayern auch mal ein Bein stellen können. Wer weiß? Jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden. Herzlichst RT


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FranzB (eMail senden) 12.02.2018

Hallo Rainer und ein "HELAU". Das Gedicht passt absolut! Grüße Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Bei uns in Kölle und im Bergischen Land rufen wir Alaaf, lieber Franz. Mein dankendes Helau fürs Lesen. Herzlichst RT


rnyff (drnyffihotmail.com) 12.02.2018

Der ausgezogene Tisch, das ist echt Klasse. Sowas habe ich noch nie erlebt, prüde schon, aber ist nach meiner Erfahrung doch mehr Frauensache. Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Freue mich, lieber Robert, dass dir mein Gedicht zu Rosenmontag gefiel. Man muss nur die Augen und Ohren offen halten. RT dankt dir mit freundlichem Gruß!


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 12.02.2018

Lieber Rainer, ein lustiger Text zum Rosenmontag.
Klaus-Peters gibt es viele und es erstreckt sich nicht allein auf Prüderie.
Der von Dir beschriebene Klaus-Peter mit seiner Prüderie ist schon ein
schwieriger Fall. Das scheint aber schon in seiner Erziehung zu liegen.
Er ist total verklemmt und wird sich wahrscheinlich nicht einmal die
Tanzgarden im Karneval ansehen. Aber es gibt noch viele andere Macken in der Welt.
Die letzte Frage in Deinem Gedicht kann ich also nur mit einem Ja beantwortet.
Apropos Karneval. Ich wünsche Dir noch einen schönen Abschluss der diesjährigen
Karnevalszeit.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2018)

Wer ein wenig Psychologie versteht, weiß, dass nahezu alle Fehler im Kindesalter durch falsche Erziehung beginnen. Danke für deine netten Zeilen und liebe Grüße von LEV nach OS, Hans-Jürgen. Herzlichst RT


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