Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schatten-Haft“ von Aylin .

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.02.2018

Liebe Monika,
sehr berührend und tiefsinnig und sie kann sich aus dem Schlamm
der Vergangenheit schlecht lösen.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Aylin . (18.02.2018)

Ich danke dir fürs Nachspüren und schicke lG Monika


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 17.02.2018

Liebe Monika, ein großartiges, stimmungsvolles Gedicht. Geheimnisvoll und spannend.


LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Aylin . (18.02.2018)

Lieben Dank, lieber Hans, für deine Begeisterung. Sie freut mich sehr. LG von Monika


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 17.02.2018

Hallo Aylin!
Schön geschrieben!
Komposition, Poesie, Harmonie, - alles past!
Glückwunsch!
Liebe Grüße!
Horst Werner

 

Antwort von Aylin . (18.02.2018)

danke schln, lieber Horst. LG von Aylin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.02.2018


Ein großartiges, atmosphärisches Gedicht.
Düster, schwer, aufwühlend sein Gewicht.
Lebensschatten halten sie in Haft.
Sie gären in ihrem Innern mit dämonischer Kraft
und bringen, was keine Ruhe ihr verschafft.
Die Geister lassen sich nicht schnell besiegen;
sie bringen "alten Schlamm" ins Leuchtturmlicht.
Heute fühlt sie so fest, als würden diese siegen
und ihr verweigern der schwachen Strahlen Licht....

oder:
Heute fühlt sie, dass Ohnmacht mit ihr spricht:
sie wird den Schatten-Dämon niemals können besiegen...

Beeindruckend schön, liebe Monika.

Grüße zum Wochenende von Renate

 

Antwort von Aylin . (18.02.2018)

oh, liebe Renate, wie du den Zeilen wieder auf den Grund gegangen bist und sie freundlich in deinem Sinnewiegst. ja, die Interpretation bleibt jedem selbst überlassen. es gäbe mehrere Ansätze, wie du es auch nachgespürt hast. Lieben Dank dafür und lG von Monika


rnyff (drnyffihotmail.com) 17.02.2018

Wunderbar erzählt, wie die Schatten der Vergangenheit aus dem Meer auftauchen und das Licht des Leuchtturmes aufblinkt und ins Dunkel zurück fällt. Nordwind scheint mit Dir seelenverwandt. Herzlich Robert

 

Antwort von Aylin . (18.02.2018)

das mag sein, lieber Robert, ich liebe den Wind, besonders den im Norden. Danke fürs Lob und lG von Monika


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freude (bertlnagelegmail.com) 17.02.2018

...Monika, dein Gedicht stimmt echt nachdenklich, geht es doch in gewissem Sinne jedem einmal so, als sei ein Bild sein schattenhaft Gefährte.

Gern gelesen,
lG Bertl.

 

Antwort von Aylin . (18.02.2018)

ja, lieber bertl, sicherlich regt es jeden zum Nachdenken an, allein schon durch die Bilder. Auch dir lieben dank und lG von Monika


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