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„Osterbräuche“ von Ernst Dr. Woll

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 16.03.2018

Lieber Ernst,

als Kinder haben wir sie im großen Garten die bunten Eier gesammelt und der Tisch bog sich von feinen Sachen. Heute mag ich das Osterfest nicht mehr. Es ist die furchtbare Ritual den Schafen ihre Lämmer wegzunehmen. Sie einzusammeln, getrennt von ihren Müttern schreiend in den Schlachthof zu bringen und dort an ihren kleinen Füßchen aufzuhängen lebendig. Es gibt entsprechende Bilder davon. Ich finde das so erzgemein, dass ich mich an diesem Fest, das sicher nicht so gemeint war, nicht erfreuen kann. Osteria, die Frühlingsfee und das blaue Band, das wieder durch die Lüfte flattert, wird duch den jetzt schon fast üblichen Schnee an Ostern, wieder ad absurdum gebracht. Ich frage mich, warum sie die Lämmer nicht backen können, das wäre doch viel schöner,

liebe Grüße und ein schönes Osterfest, wenn es kommt,

Heidi

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (17.03.2018)

Liebe Heidi, ganz vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und die interessanten Erlebnisberichte. Ich esse, seit ich aus meinem Elternhaus zum Studium wegging, kein Lammfleisch mehr. Habe immer die kleinen quirligen Lämmer vor Augen und könnte mir sogar ein Verbot dieser Schlachtungen vorstellen. Ein sehr guter Vorschlag – Lämmer backen! Liebe Grüße und ein schönes Osterfest Ernst ________________________________________ ewol1


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FranzB (eMail senden) 15.03.2018

Hallo lieber Ernst. Diese Bräuche stammen wie ich hörte aus längst vergangene Zeiten! So sind offenbar die Eier ein Symbol für Fruchtbarkeit! Lieber Ernst, Dir viele Grüße der Franz

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (17.03.2018)

Danke, lieber Franz, Du hast Recht mit dem Symbol der Fruchtbarkeit und es ist wirklich interessant, wenn man zu den Bräuchen die Erklärungen sucht. LG und ein schönes Osterfest Ernst


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freude (adalbertdrei.at) 15.03.2018

Wenn ich es einmal so benenne,
zu Ostern hilft der Has' der Henne;
gemeinsam sie bemalen Eier,
dann gibt's die obligate Feier.

Zu allem Ernst, Ernst;-)))grins* so ist es und nicht anders.

Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (17.03.2018)

Danke Bertl. für die sehr nette, gereimte „Schmunzelantwort“. Ach wie schön ist Kinderglauben, es wäre schade, würde man ihn rauben. In eine „Osterwerkstatt“ lässt Du dabei sehen, so ist Hase/ Henne Zusammenarbeit auch zu verstehen. LG und schönes Osterfest Ernst


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 15.03.2018

Lieber Ernst, ein ansprechendes und interessantes Gedicht, das uns
etwas Historie über die Osterbräuche näherbringt.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (17.03.2018)

Danke, lieber Hans-Jürgen, ich denke, dass wir Älteren uns gern an die Osterbräuche erinnern und wir sollten nicht aufhören Kinder und Enkel darüber zu informieren. LG und schönes Osterfest Ernst


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 15.03.2018


Meine Eltern und Verwandten hatten große Freude daran,
wenn wir Kinder oder Enkelkinder in den Gärten nach
Ostereiern suchten. Keine Shoppingtour kann mir diese
Freuden wiederbringen. Eine schöne Erinnerung, vollge-
spickt mit erinnerungsreicher Symbolik. Danke.

Olaf Lüken (Tryggvason)

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (17.03.2018)

Sehr vielen Dank, Deine Erinnerungen kann ich teilen. Leider steht heute Ostern auch zu viel Kommerz im Vordergrund – kann das noch Kinderfreude sein? LG und schönes Osterfest Ernst


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.03.2018

Lieber Ernst,
Zum Frühstück esse ich ein Ei
verteilt auf Brot, dann bin ich satt,
Am Osterfeste ess ich zwei,
weil Ostern doch zwei Tage hat.

Gern gelesen dein Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (17.03.2018)

Lieber Karl-Heinz, Danke für Deine amüsante und schöne Antwort. In meiner Heimat war „Eierwerfen“ ein Brauch und ich entsinne mich, dass ich als 5jähriger die dabei kaputt gegangenen Eier gleich gegessen habe - als ich das 8. Ei holte wurde meine Mutter aufmerksam und gebot Einhalt. LG und schönes Osterfest Ernst ________________________________________


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