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Ramona Benouadah (26.03.2018):
Lieber Franz,
die Menschheit ist vom Wahnsinn besessen oder eben vom Teufel.
So viel Elend überall. Wo soll man da mit seinen Gefühlen hin?
Manchmal wünschte ich, ich würde nichts sehen, nichts hören und
nichts fühlen, aber das Leben kann auch süß sein - süßer als die
köstlichste Weinrebe. Süß und dennoch vernichtend.
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Benouadah (26.03.2018):
Lieber Bertl,
es geht nicht um mich. Die Forte zur Hölle ist geöffnet.
Positives Denken fällt da schwer. Manchmal beneide ich die
Menschen, die nur in ihrer eigenen heilen Welt leben können -
mit Scheuklappen. Ich kann das nicht.
Herzlichen Dank für deinen Kommentar.
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Benouadah (26.03.2018):
Lieber Michael,
ich danke dir herzlichst. Ja, man fühlt sich so hilflos, weil man den
leidenden Menschen nicht helfen kann. Das Elend, weltweit, ist
schwer zu ertragen. Ich versuche es, in meinen Gedichten zu
verarbeiten.
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Benouadah (26.03.2018):
Mein lieber Paul,
ja, so mein Ziel, aber dass ich es erreichen würde, unvorstellbar.
Das habe ich dir und Karl-Heinz zu verdanken - und meinem
Fleiß. Herzlichsten Dank dafür. Aber da geht noch was....(grins).
Lass dich überraschen, irgendwann entbrennt in mir der Funke,
der vielleicht ein poetisches Feuerwerk entzünden könnte -
irgendwann, vielleicht.
Liebe Grüße, Ramona
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