Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In dir “ von Ramona Benouadah

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Paule (paul-uhlweb.de) 26.03.2018

Bin sehr beeindruckt!
Herzlich der Paul

 

Antwort von Ramona Benouadah (26.03.2018)

Mein lieber Paul, ja, so mein Ziel, aber dass ich es erreichen würde, unvorstellbar. Das habe ich dir und Karl-Heinz zu verdanken - und meinem Fleiß. Herzlichsten Dank dafür. Aber da geht noch was....(grins). Lass dich überraschen, irgendwann entbrennt in mir der Funke, der vielleicht ein poetisches Feuerwerk entzünden könnte - irgendwann, vielleicht. Liebe Grüße, Ramona


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 26.03.2018

Liebe Ramona,
dass auch diese Menschen, die andere Menschen quälen, später einmal den Thron der Angst besteigen werden, und ihrer gerechten Strafe vollzogen werden, scheint denen überhaupt nicht klar zu sein. Ein starkes Gedicht, dessen Wunsch nach gerechter Strafe ich voll nachvollziehen kann!
LG. Michael

 

Antwort von Ramona Benouadah (26.03.2018)

Lieber Michael, ich danke dir herzlichst. Ja, man fühlt sich so hilflos, weil man den leidenden Menschen nicht helfen kann. Das Elend, weltweit, ist schwer zu ertragen. Ich versuche es, in meinen Gedichten zu verarbeiten. Liebe Grüße, Ramona


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.03.2018

...Ramona, so stirbt man noch früher als man glaubt.
Positiv denken ist angesagt.
LG Bertl.

 

Antwort von Ramona Benouadah (26.03.2018)

Lieber Bertl, es geht nicht um mich. Die Forte zur Hölle ist geöffnet. Positives Denken fällt da schwer. Manchmal beneide ich die Menschen, die nur in ihrer eigenen heilen Welt leben können - mit Scheuklappen. Ich kann das nicht. Herzlichen Dank für deinen Kommentar. Liebe Grüße, Ramona


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FranzB (eMail senden) 26.03.2018

Stimmt mich sehr nachdenklich alles! Liebe Grüße Dir Ramona der Franz

 

Antwort von Ramona Benouadah (26.03.2018)

Lieber Franz, die Menschheit ist vom Wahnsinn besessen oder eben vom Teufel. So viel Elend überall. Wo soll man da mit seinen Gefühlen hin? Manchmal wünschte ich, ich würde nichts sehen, nichts hören und nichts fühlen, aber das Leben kann auch süß sein - süßer als die köstlichste Weinrebe. Süß und dennoch vernichtend. Liebe Grüße, Ramona


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