Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Ein Leben in der Armutsfalle“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Liebe Ingrid, eingutes realistisches Gedicht.

Trotz aller genialen neuen Erfindungen treiben viele Schichten der Bevölkerung einem Abhang zu. Nur solche, die gut bezahlte Stellungen oder auch gute Pensionen erhalten können noch mithalten. Man muss sich allerdings wundern, dass die Straßen voller guter Autos sind und dass die Sportstadien in der western Welt trotz hoher Ticketpreise zum Bersten voll sind.. Das kann nur meinen, dass viele Bürger immer tiefer in Schuldenverhältnisse hineingleiten, die ohne großen Lottogewinn nicht auszugleichen sind.

Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Baumgart-Fütterer (23.05.2018):
Lieber Karl-Heinz, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Eine Zunahme der Pro-Kopf-Verschuldung oder auch das Anwachsen der Armutskriminalität sind nur einige von zahlreichen Auswirkungen unter denen Menschen zu leiden haben. Herzlich Ingrid

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Liebe Ingrid,
Deutschland ist zwar rein statistisch gesehen ein reiches Land, jedoch das Geld wird nicht jene Menschen in die Hände geschoben, die ohnehin nicht viel haben, sondern jenen, die nicht mehr wissen mit dem vielen Geld wohin. Diejenigen, die mit allen Wassern gewaschen sind, wissen immer einen Ausweg! Ein sehr gutes Gedicht!
LG. Michael

Ingrid Baumgart-Fütterer (23.05.2018):
Lieber Michael, es ist schlimm mitansehen zu müssen, wie z. B. Menschen Mülltonnen nach Eßbarem durchwühlen oder in zerlumpten Kleidern irgendwo im Freien übernachten müssen. Auch liest man, dass immer mehr Kinder von der Armut betroffen sind und oftmals ohne Pausenbrot in die Schule geschickt werden...... Das passt eigentlich gar nicht in das Bild unserer prosperierenden Wirtschaft. Liebe Grüße Ingrid

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Das trifft genau das Leben wie es heute ist. Exakt auf den Punkt gebracht. Die Leute werden nur noch verarscht. Und lassen sich alles gefallen. Und Gewerkschaften die zu echtem Widerstand aufrufen, gibt es auch nicht mehr. Das Leben wird immer verrückter. Ich meine: Absoluter Reichtum ohne Sinn und Verstand! Und auf der anderen Seite, immer mehr Rentner die im Abfall wühlen. Das Land in dem wir gut und gerne leben. Ein echt gutes Gedicht! Klaus

Ingrid Baumgart-Fütterer (23.05.2018):
Danke Klaus für deine weiterführenden Kommentare, die aufzeigen, dass auch dich dieses Thema emotional bewegt. Liebe Grüße Ingrid

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