Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Spielchentreiber“ von Wally Schmidt

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 15.06.2018

Liebe Wally,

es liegt in seiner Natur oder besser gesagt in seiner Erziehung, dass er alles
durchsetzen kann, was er will. Er treibt unberechenbare Spiele und die Menschen
erkennen es erst später, vielleicht nicht zu spät.
Wally, du hast es in deinem Gedicht schon richtig formuliert, der liebt das Spiel.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


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FranzB (eMail-Adresse privat) 14.06.2018

Liebe Wally, er ist und bleibt ganz einfach ein Narr! Euch beide viele liebe Grüße der Franz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 13.06.2018

Liebe Wally,

du hast den vollen Durchblick, was diesen Knilch angeht. Das Treffen mit
dem Herrn aus Nordkorea war nur eine Riesenschau. Um sein Image im
eigenen Land aufzufrischen. Der weiß doch schon morgen nicht mehr,
was er am Tag vorher verzapft hat.
Warten wir es ab, auch ein Trampeltier fällt mal in eine Grube rein,
wahrscheinlich in seine Eigene !!!

Liebe Grüße dir und Prima, daß du es eingestellt hast Marlene


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