Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In der Zeit“ von Ingeborg Henrichs

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.08.2018

Liebe Ingeborg,

wenn wir uns das Träumen nehmen, dann leben wir nicht mehr und das
will ja keiner von uns. Wichtig ist es auch, an unsere nächsten Genarationen
zu denken und bewusst mit dem uns geeschenkten Leben umgehen.

Liebe Grüße - Hildegard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 12.08.2018

Liebe Ingeborg,

noch haben wir die Zeit, uns Träume zu schenken, sie zu leben, aber die Ahnung, es könnte in naher Zukunft alles vorbei sein, sitzt latent irgendwo in uns. Eine Ermunterung, die ich mir zu Herzen nehme, danke!
Herzliche Sonntagsgrüße von Margit


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 10.08.2018

Liebe Ingeborg
Der Meinung von Renate Tank möchte ich mich anschliessen.
Im Gedicht unter dir, beim Franz habe ich mich soeben noch
mahnend darüber ausgelassen, dass lt. Spiegel.de das Thema
Klimawandel leider noch weitestgehend ausgeblendet wird.
Ich halte es für nachfolgende Generationen doppelt schlimm,
wenn der Mensch tatenlos bei seinem eigenen Niedergang
zusieht..... schade das er nicht zu begreifen scheint.
Im übrigen sind deine Worte hinsichtlich von Zuversicht
wirklich vorbildlich gut; aber ich denke, du gehörst auch
zu den Optimisten; das ist gut so. Ich selbst bezeichne mich
gern als pessimistischen Realisten.... der aber auch am
liebsten positiv schreibt; denn das ist noch immer am
schönsten. L.G. Roland


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freude (bertlnagelegmail.com) 10.08.2018

Träume neu wiederbeleben,
aufleben lassen,
im Lauf der Zeit.

Ja Ingeborg, das ist die Devise!

LG Bertl


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 09.08.2018

Wenn wir das UNMÖGLUCHE denken können,
können wir eines Tages auch das UNMÖGLICHE tun.
Herzliche Grüße
Olaf


Bummi (Millozartgmx.de) 09.08.2018


Liebe Ingeborg!
Ich hatte das alles gerade vor Augen und dachte, wie recht Du hast. Man sollte Träume nie aufgeben. Wer weiß, vielleicht sind sie irgendwann das Einzige, was uns bleibt. Ich hoffe aber, dass alles noch zu reparieren ist.
GLG Monika


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.08.2018


Dein Gedicht spricht von immergrünender Hoffnung,
die wir alle so sehr brauchen, aber manche Dinge
sind schon zu weit davon gelaufen...

ARKTIS

Unwirkliches Licht lenkt durch die Weiten.
Der Himmelsrand berührt das Meer.

Eisberge sich selbsttätig verpflanzen,
um ungehindert im Wasser zu tanzen.
ARKTOS
erreicht sie bald nimmermehr...

© Renate Tank
27.07.2010
(griech.: Arktos = Bär)

Sei lieb gegrüßt in deinen Abend - Renate



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