Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„NOCH MEHR ENTFLAMMT“ von Renate Tank


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henri

29.08.2018
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Im Referenzgedicht findet sich der Schlüsselbund nach Zeiten des Ungemachs wieder an, rutschte durch ein kleines Loch. Begrifflichkeiten wie " teuflisch, dich muss wohl der Teufel geritten haben ,der Teufel steckt im Detail " haben ihren Platz in der Umgangssprache gefunden. Ist die Macht des Teufels/des Bösen überwunden, rein sachlich betrachtet, wenn nun der Schlüsselbund wieder da ist? Finde Dein Gedicht interessant, liebe Renate. Herzlichst - Ingeborg
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Du schreibst vom Bösen persönlich.
Er/es beherrscht unsere Erde... Und ich frage mich, wer wird uns Menschen da heraus helfen?
Poetengruß
vom Pail

Renate Tank (29.08.2018):
Lieber Paul, so wie man Gott nicht mit menschlichen Augen sehen kann, so auch nicht den Teufel. Aber die AUSWIRKUNGEN BEIDER MÄCHTE sind immer zu spüren, welche LIEBE oder HASS be- deuten. Wie sich die Menschen mehrheitlich ent- scheiden werden, dieser Weg wird über Alle kom- men, denn was genährt wird, das wächst... Jeder Einzelne steht in der Verantwortung, die in geringsten Entscheidungen den Anfang bildet. Aber die GRUNDFRAGE wird immer die gleiche sein: existieren für MICH diese beiden Kräfte überhaupt, von denen die Bibel berichtet als das Wort Gottes? Das muss sich jeder selbst beantworten. Ich bin mir sicher, dass der Mensch kein Zufallsprodukt ist, sondern ein gewolltes Wesen, das mit allem ausge- stattet wurde, was seinen Lebensweg gehbar macht. Er bekam die FREIHEIT SEINER EIGENEN ENT- SCHEIDUNG mit auf dem Weg. Diese wird ihn in seine eigens bestimmte Richtung führen. Er hat jederzeit die Möglichkeit, seinen eingeschlagenen Weg zu korrigieren, wenn ihn sein Gewissen "anläutet". Das, was dazu nötig ist, ist ein verant- wortliches Denken und Handeln. Glauben oder Nichtglauben GELTEN lassen, das wäre schon ein Schritt in eine gute Richtung... Liebe Grüße von mir, Renate

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Lieb Renate
Gern gelesen
Wenn der Teufel soviel macht,
was hat sich Gott dabei gedacht
ihn so viel Macht abzugeben
es ist zwar unser Bestreben,
dem Teuflischen zu widerstehn,
ich weiß nur nicht wie soll das gehn.
einen Schmuzelgruß Gerhard

Renate Tank (29.08.2018):
Lieber Gerhard, der Mensch ist mit einem Gewissen ausgestattet worden und das schlägt schon Alarm, wenn wir gegen dieses entscheiden und handeln möchten. Wenn wir wachsam bei uns selbst bleiben, wird uns das nicht entgehen. Und viele andere SIGNALE werden uns gesandt, die wir aufnehmen können, wenn wir nicht, wie die drei Affen, Augen, Ohren und Mund verschließen. Der Weg zur EINHEIT ist ein langer und beschwerlicher, und Gott, die Liebe, möchte die Einheit. Die zwingt Er uns nicht auf, sondern Er möchte, dass wir sie selbst mit erarbeiten, sonst wäre es ja von uns keine freiwillige Entscheidung. Allerdings kann man das nur denken, wenn man die LIEBE als ENDZIEL betrachtet, wie es Jesus Christus bekannt gegeben hat. Und dann muss unser NICHTWISSEN so weit gehen können, dass wir an SEINE VERHEISSUNGEN glauben wollen und können. Wenn Menschen auf der SUCHE sind, werden sie auch für sich Antworten finden. Wenn Menschen ZWEIFELN, werden sie mit dem Thema immer wieder neu beschäftigt sein. Wenn Menschen in totale ABLEHNUNG treten, kann Gott sie trotzdem berühren und führen. (Da denke ich jetzt gerade an den Apostel Paulus!) Bei Paul Uhl habe ich einiges dazu geschrieben, wie ich dazu denke. Wenn du Interesse hast, dann ist es auch für dich. Es ist nicht im Sinne von Missionieren geschrieben worden, sondern als Antwort auf gestellte Fragen gegeben. Liebe Hin- und her-Grüße von Renate

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Da ich dem Teufel noch nie begegnet bin, weiss ich nicht ob Dein Gedicht auch zutrifft, aber auf jeden Fall gefällt es mir. Natürlich bin ich froh, wenn es den Teufel geben sollte, dann wäre sein Antipode doch auch gerechtfertigt. Herzlich Robert

Renate Tank (28.08.2018):
Ich habe dich schon erwartet, lieber Robert. So ein bisschen schüren ist dir ja nicht fremd... Beherbergst du vielleicht, ohne es zu ahnen, ein kleines Teufelchen unter deinem Hemd? (Das ist mit Humor zu lesen, der gleich neben der Satire steht. Für ein kleines Schmunzeln ist es nie zu spät...) Herzliche Grüße - Renate -

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