Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„AM BACH“ von Renate Tank


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Lothar Krist

11.06.2023
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Hallo und entschuldige, bitte, für die kleine Kritik:

Doch dieses Element
frönt seinem Element, weil es nichts
als schöne Beweglichkeit kennt.

"als schöne Beweglichkeiten kennt."
Du weißt ja, man findet als Leser immer irgend etwas, das man gerne anders hätte, und man macht sich halt so seine eigenen Gedanken. Ich wollte den Kommentar eigentlich löschen, aber dann habe ich mir gedacht, jetzt habe ich mir nun einmal schon meine Gedanken gemacht, und auch schon geschrieben. Und wie oft erfährt man schon als AutorIn von den irgend wohin führenden Gedanken seiner LeserInnen.

Schönes Gedicht!

Beste Grüße
Lothar


Renate Tank (12.06.2023):
Hallo, das war keine Kritik, - mehr eine Überraschung! Ja, es kommt wohl immer mal vor, dass man sich nicht korrekt genug sammelt, um etwas stimmiger auszudrücken. Ich vermute mal, dass es wie folgt besser passen würde: ...weil es nichts Schöneres als Beweglichkeit kennt. Oder magst du diesen Gedanken gar nicht? Dann müsstest du mir bitte einen Vorschlag machen! Ich danke dir für deine Worte und grüße dich entspannt zurück. - Renate

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In unserer Gartenanlage gibt es einen Bach. Dort stehe ich manchmal auf der kleinen Brücke und lasse meine Blicke versinken. Liebe Renate, danke für Deinen Kommentar bei mir. Herzliche Grüße, Heidelind
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Liebe Renate,

wie oft bin ich geschritten
am Waldes Bach entlang.
Die Fische haben sehr gelitten
nach meinem täglich Fang.
Auch an den heißen Tagen
kühlte mich das Wasser fein.
Die Füße wolln mich nicht mehr tragen,
drum ließ ich auch das Angeln sein.

Sehr schön dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

henri

08.09.2018
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Wasser als Quell allen Lebens und hier im lyr.ich
als Quell eines Lebens auf der Lebensreise
verdichtest Du hier in schönster Poesie, liebe Renate. Herzlichst - Ingeborg
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Liebe Renate, metaphorisch spielt dein Gedicht mit dem Lauf des Wassers auf den des Lebens an. Dir herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, Inge
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eine schöne Ode auf das Bächlein ist dir da gelungen, liebe Renate. Ich habe sie als Kinder auch bewundert, die Bächlein. jetzt habe ich wieder eines hier in der Nähe und ich genieße es sehr.
Sehr gerne in deinen Bildern geschwelgt mit lG Monika
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Schönes Gedicht, ganz speziell, wenn Du mir jetzt noch das Versmass verrätst, bin ich überglücklich.
Herzlich Robert
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Liebe Renate,

dein wundervolles Gedicht entspricht einer guten Metapher.
Denn schon der kleine Mensch kann nicht ohne Wasser sein
und so zart wächst er heran. So wird auch die Quelle mit ihrem
kleinen Rinnsal ein großer Fluß. Beide müssen viele Hindernisse
überwinden müssen.
So verstehe ich dein herrliches Gedicht.

Liebe Grüße von Hildegard
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Sehr schön, Renate!
Wasser ist wirklich faszinierend, schön und gefährlich aber zugleich.
Am liebsten finde ich die kleinen Wiesenbäche, 30 cm breit und immer in Eile. Man hört es direkt: Keine Zeit, keine Zeit!...
Dir ganz liebe Sprudelgruß
vom Paul
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Liebe Renate!
Schön, dass Du deine Gedanken für uns festgehalten hast. Wie diese kleine Quelle wächst und wächst, bis sie zu etwas Großen wird. Hat mir sehr gefallen.
GLG Monika

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