Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Migranten aus Schwarzafrika“ von Robert Nyffenegger


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Großartig, deine Diktion der Verse. Inhaltlich ist vieles wohl sehr wahr, lieber Robert. Grüße dich herzlich am Tag der deutschen Einheit.RT

Robert Nyffenegger (03.10.2018):
Danke Dir herzlich und möchte nur erwähnen gegen echte Kriegsflüchtlinge habe ich gar nichts, insbesondere Frauen und Kinder. Während des Balkankrieges habe ich solche betreut und beschäftigt. Mittlerweile haben alle den Schweizerpass, die jungen haben di Matura geschafft, der älteste soeben die Sanitär -Meisterprüfung, und der Vater, den ich finanziell unterstützte, hat eine kleine bestens laufende Renovationsfirma. Nebenbei erwähnt sind alle ganz normale Muslime. Herzlich Robert

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Ein Thema lieber Robert, das uns alle noch sehr lange und sehr oft beschäftigen wird! Dir viele Grüße der Franz

Robert Nyffenegger (01.10.2018):
Leider ja, weil wir uns alle völlig falsch verhalten haben.Danke Dir und schönen Wochenbeginn Robert

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Lieber Robert, wunderbar, dein Gedicht

sie sind nicht verboten
Besuche von Exoten.
Angela ladet herzlich ein,
Stellt euch alle bei uns ein.
Doch sie sind keine Gäste,
sie essen auch nicht Reste.
Allah hat sie hergeschickt,
die Bürger sind nicht hochbeglückt.
Noch Mord und Totschlag wird es geben,
die Bürger können was erleben.
Wandert aus nach Kanada
wo Menschen nicht sehr viele da.

Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (01.10.2018):
Danke Dir für Deine zutreffenden Worte. Wir beide werden es zwar nicht mehr erleben. Erstaunlich mit welcher selbstzerstörerischer Energie man die Migranten willkommen heisst. Als die Türken vor Wien standen und wenn man sie willkommen geheissen hätte, wäre unsere Kultur längst verschwunden. Jetzt hat es einfach ein bisschen länger gedauert. Herzlich Robert

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Lieber Robert
Gern gelesen
wie Adam und Eva aus dem Paradies gejagt wurden
sagte ihnen Gott dass sie sich durch Arbeit ernähren müssten,
das haben die Deutschen sicher falsch verstanden.
denn so Arbeitswütig sind die anderen nicht.
Meist werden die aus Afrika und anderen Ländern
kommen durch die Schlepper erst zur Flucht aufgefordert,
allerdings sorgen die Großmächte mit den ständigen
Kriegen für Not und Elend und Fluchtgründe.
Herzlich Gerhard


Robert Nyffenegger (01.10.2018):
Danke Dir, lieber Gerhard. Nehmen wir ein Beispiel aus der Schweiz. Wir haben mehr als 35`000 Eritreer in der Schweiz, mehr als 80% junge Männer, seit Jahren leben gegen 90% allein von der Sozialhilfe, da sie nicht zu integrieren sind. Das kostet uns jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro. Grund ihres Aufenthaltes obligatorischer Militärdienst von nicht festgelegter Dauer. Viele machen jetzt unbehelligt Ferien in Eritrea. Nur ein Beispiel von vielen,herzlich Robert

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Lieber Robert, mir gefällt Deine Behandlung dieses Themas sehr gut.
Auch die Reime sind exzellent.
Ich wünsche Dir einen guten Wochenstart.

LG Hans-Jürgen

Robert Nyffenegger (01.10.2018):
Lieber Hans-Jürgen, ich danke Dir für Deinen Kommentar. Ich denke oft an Dich und hoffe fest, dass die angeschlagene Therapie Erfolg hat und es Dir besser geht. Ganz herzlich Robert

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