Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Rotwein“ von Roland Drinhaus


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Ganz weinselig hast Du das Gedicht beschrieben, bestens. Mach Dir aber keine Sorgen meine Frau und ich trinken jeden Abend eine Flasche Wein und sind trotz Alter noch bestens erhalten. Natürlich muss man Mass halten und nicht trinken bis zum Kotzen, sonst besteht bei Dir die Gefahr, dass die Ops vergebens war. Herzlich Robert

Roland Drinhaus (07.10.2018):
Lieber Robert. Da hast du natürlich Recht. Übertreiben möchte und tue ich das nicht.... und wenn man die Weinmenge bei euch betrachtet und dann die Flasche Rotwein nicht zu schwer ist und bei nicht zu warmen Temperaturen getrunken wird, dann hat ja jeder von euch "nur" eine schaffbare halbe Flasche. Man weiss ja auch, dass gerade in Spanien und Portugal mehr Wein als Bier getrunken wird; dafür sind diese Länder ja bekannt. Da passt ihr euch den regionalen Gepflogenheiten sehr gut an und stelle mir vor, dass dann und wann vielleicht auch mal Nachbarn oder einheimische Freunde bei euch dabei sind. Gerade bei so weinseligen Abenden kommt dann gerne auch mal die lockere und lustige Stimmung auf, die ich in diesen Ländern sehr schätze. Freundlich grüßt dich, Roland

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Gut beschrieben, Roland, würde aber statt "lieblich, kühl" eher "temperiert" schreiben, da es Rotwein ist. Ansonsten gefällig! Herzlichst RT

Roland Drinhaus (07.10.2018):
Lieber Rainer. Deinen Vorschlag habe ich beherzigt, und den Text umgeändert. Im Prinzip hast du Recht. Ich selbst mache es tatsächlich ja etwas anders, indem ich die Flasche (wie in meiner Antwort bei Paul Uhl beschrieben) am ersten Abend erst meist zimmerwarm und später dann die angebrochene Flasche aus dem Kühlschrank oft kühl trinke. Es hat mich mal wieder gefreut von dir zu lesen und sende dir herzliche Grüße, Roland

henri

03.10.2018
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Im Wein soll , lt. Sprichwort, so manche Wahrheit liegen, und so auch diese, die hier von Dir bildreich amüsant verdichtet worden sind, meint mit herzlichem Gruß Ingeborg

Roland Drinhaus (07.10.2018):
Liebe Ingeborg. "In Vino veritas." Heisst es auf Latein soviel wie ich weiss (obwohl ichs nie gelernt habe, merke ich mir hier und da ein paar Wortfetzen). Manchmal, wenn ich Gedichte zeitnah schreibe (wie vor ca. 4 Wochen), kann ich einige Weisheiten zum erlebten in Gedichte einbauen. So ist ein realistisches Gedicht entstanden. Danke für den Kommentar sagt herzlichst, Roland

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...und ich dachte immer, Rotwein trinkt man temperiert?
Schmunzelgruß von einem, dem es ähnlich geht.

Roland Drinhaus (03.10.2018):
Guten Abend Paule. Du hast recht; man trinkt ihn im allgemeinen temperiert; ich lagere meine paar Flaschen die ich zuhause habe auch nicht im (kalten) Keller, sondern in einer Halterung im Wohnzimmer, von wo ich ihn nehmen kann, dann öffne und direkt auf Zimmertemperatur habe und direkt trinkbar ist. Weil ich die Flasche dann aber nicht leer trinke, kommt die angebrochene Flasche dann in den Kühlschrank und beim nächsten male trinke ich ihn dann kühl, weil ich nicht lange abwarte, bis er die Zimmertemperatur wieder hat. Als ich letztens das Gedicht schrieb, war er gerade kühl; und im Sommer ist das kühle ja auch nicht zu verachten. Tja.... Bier ausm Kühlschrank ist dann doch im allgemeinen praktischer. Soweit genug von dem Wort ohne k : Allohol... hihi. Neben mir steht heute aber ein Malzbier; denn ich habe meinen Konsum seit meiner Herz-Op doch um einiges gesenkt (hatte aber auch früher nie zuviel getrunken). L.G. Roland

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Lieber tüddelicher Rotwein-Schlotzer Roland,
S o ein Tag deutscher Einheit lädt uns alle ein
W irklich fröhlich- daher leicht besoffen zu sein...!
I ch schenkte auch mir ein
N ur 1 Glas Bier statt Wein :-)))
G uter Schwabenwein und ich finge an zu schrei´n!!
--->>
die Hüfte und dein Tanzbein
lieber nüchtern, jedoch nie allein!!
Meint schmunzelnd frühmorgens daheim vor 8
Dein Schwabenfreund Jürgen (bis es wieder kracht!)

Roland Drinhaus (03.10.2018):
Guten Abend Jürgen. Vor 8 isser schon auf :-o ...und das auf'm Feiertag, wo er ausschlafen kann! Aber ich kenne das.... ist die Macht der Gewohnheit, gelle? Im Gegensatz zum Sonntag, wo zur Eingewöhnung der Samstag davor ist, stellt sich der Körper dann nicht so schwuppsdiwupp auf den Feiertag ein. Ich trinke auch viel öfter ein Bier statt Wein; jedoch mag ich es nicht, mich so festzulegen und den Wein generell zu verschmähen. Heute habe ich garnichts alkoholisches getrunken; und auch jetzt (wenn ich ein Bier trinke dann nur nach 18 Uhr) steht eine Flasche Malzbier neben mir. Mit tanzen ist leider auch noch nichts.... denn meine Operationsnarbe ist noch zu frisch und mein Mädel ist auch schon länger nicht mehr hier gewesen :-( . Morgen gehts dann wieder zu Doktore. Wusstest du, dass Fußball der brutalste Sport der Welt ist? Weil da geköpft und geschossen wird :-) Und nun (falls du noch auf bist) wünsche ich dir geuten Durst mit nem Bierchen und l.G. Roland.

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