Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Brüsseler Spitzen - erst die Birnen, jetzt neue Streiche“ von Margit Farwig

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.10.2018

Liebe Margit,

was ist dann das Dritte im Bunde?

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Margit Farwig (26.10.2018)

Liebe Hildegard, laufend sind neue unsägliche Verordnungen auf dem Weg in die "Freiheit" uns zum Hohn... Danke und liebe Grüße von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 22.10.2018

Liebste Margit,
das ist so krass und arg,
wie bei Pleiten, Pech und Pannen,
wann ziehen sie von dannen?
Dein nachdenkliches Thema bringt es auf den Punkt.
Liebe Herbstgrüße schickt dir deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (23.10.2018)

Liebste Gundel, das geht nicht, sie kleben fest an ihren Sesseln und denken angestrengt nach, was für einen Mist sie uns noch anbieten können, da heißt es: bitte nicht stören... Herzlichen Dank mit lieben Grüßen dir von deiner Margit


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 21.10.2018

Es gibt "echte Brüsseler Spitze(n)", die diesen Namen zu Recht tragen; klasse pointiert geschrieben, feinsinnig hintergründig. HG , liebe Margit von Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (23.10.2018)

Ich liebe Klöppelspitzen, habe in meiner Leseprobe eigene ausgestellt hinter Glas...Die Brüsseler Spitzen kleben fest an ihren Sesseln und denken angestrengt nach, was für einen Mist sie uns noch anbieten können, da heißt es: bitte nicht stören... , liebe Ingeborg. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 21.10.2018

Wenn ich mir die egoistischen Länder-Repräsentanten anschaue, dann glaube
ich schon, das sich daraus kein Konzert aufbauen und entwickeln lässt.
Ist aber mit der Europa-Bürokratie Schluss, können 60 Prozent der Eurostaaten
einpacken und zum Konkursamt gehen. Selbst Holländer und Dänen, von Italienern
und Griechen einmal ganz zu schweigen, sind höchst-verschuldet. Selbst
England, Herrscherin aller Meere (England rules the waves), kann dicht machen.
Dieses Land ist ein reiner Finanzmarkt, mehr nicht. Zum Arbeiten kommen seit
Jahren Polen, die man jetzt nicht mehr haben will.

Olaf

 

Antwort von Margit Farwig (23.10.2018)

Das ist doch wichtig, nun werden die Seegurken untersucht, schnell noch, bevor der Plastikmüll sie gänzlich abschafft, das wäre doch schade. Sie kleben fest an ihren Sesseln und denken angestrengt nach, was für einen Mist sie uns noch anbieten können, da heißt es: bitte nicht stören... Danke von Margit


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Paule (paul-uhlweb.de) 21.10.2018

… man sollte das alles wieder abschaffen...

 

Antwort von Margit Farwig (23.10.2018)

Ja wie denn... das geht nicht, sie kleben fest an ihren Sesseln und denken angestrengt nach, was für einen Mist sie uns noch anbieten können, da heißt es: bitte nicht stören...


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