Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Dialekte“ von Horst Rehmann

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 26.10.2018

Mir gefällt dein Gedicht, was Mundarten betrifft, recht gut, lieber Horst. Die Zuordnung deiner Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Trotzdem "Kölle Alaaf!" Herzlichst RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 24.10.2018

Schmunzel…
Ja das ist ein feines Gedicht, lieber Horst!
Schön, dass Du das Bayrisch verstehst - reden musste nicht.
freut sich
der Paul


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FranzB (eMail senden) 23.10.2018

Ja lieber Horst, mit der Mundart ist es so eine Sache. Als Gott die Sprache - Mundart erschuf, da sah er einen kleinen Mann aus Bayern und dieser weinte qualvoll. Gott fragte ihn warum er weint und der kleine Mann sagte, „ja lieber Gott, alle Menschen haben nun einen Dialekt und ich habe keinen!“. Irgendwann sagte dann Gott, "Ja mei, Bua, dann red hoid so wia i aaaaa!". Zuweilen spreche auch ich die hochdeutsche Sprache, doch meine Mundart oder Heimatsprache, diese spreche ich immer wieder gerne und dies auch zur Erheiterung meiner Verwandtschaft in Westfalen!
Schmunzelgrüße Dir der Franz
*Wie ich hörte, spricht man ja in der Region Hannover die reine hochdeutsche Sprache!
*Gerne gelesen wieder!


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