Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Helfen bis zum Schluss“ von Rainer Tiemann

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.10.2018

Lieber Rainer, ich habe eine Weile hier nicht gelesen, setze manchmal aus, um dann mit frischem "Eifer" wieder einzufallen. Es gibt auch so viele reiche Menschen, die spenden, ohne darüber ein Wort zu verlieren, obwohl es wichtig wäre, andere damit anzuregen. Mit einem Leiden fällt das Einfühlen leichter und bringt Freude ins eingeschränkte Leben. Du hast es bewundernd uns nahe gebracht.
Herzliche Grüße, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.10.2018)

Hallo, liebe Margit, vermutlich trifft dein Kommentar den Nagel auf den Kopf. Danke. Und schön, dass du wieder hier bist. Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 28.10.2018

Lieber Rainer,

mit Pampers kann er auch jetzt reisen, wenn er mag. Es sei denn, er ist auch sonst mitgenommen. Schön, dass er an andere denkt,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Kenne Gott sei Dank einige, die vieles für Andere tun, auch wenn sie es sich nicht immer leisten können. Sie haben meinen großen Respekt! Danke, liebe Heidi, wünsche dir nur das Allerbeste. RT


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freude (adalbertdrei.at) 28.10.2018

...Rainer, gäbe es solche Menschen nicht, wäre es um die Menschheit noch viel schlechter bestellt, wie es so schon ist.
LG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Das ist wohl war, Bertl. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 27.10.2018

Edles Gedicht, lieber RT!
Man(n) ist ja dann nicht mehr Gesellschafts fähig, gell!
Dir aber Gesundheit und Frieden!
Herzlich der Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Danke fürs Lesen und die guten Wünsche, lieber Paul. Mein "Paris - mon amour" hast du wohl noch nicht gelesen, oder? Herzlichst RT


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 27.10.2018

Lieber Rainer,
wenn Menschen selbst eine Krankheit kriegen, denken sie oft auch an andere. Es ist vielleicht so eingerichtet, dass gesunde Menschen nicht viel an Kranke denken.
Euch einen schönen Sonntag, hier ist "Mistwetter", also machen wir es uns im Haus gemütlich.
Sind auch noch sehr traurig wegen Oliver, und müssen uns etwas ablenken. Sind seit einer Woche wieder zurück von Olivers Beerdigung. Sie war ein "Erlebnis", trotz Trauer. Er ist ja im Wald beerdigt. Und Stephanie hat alles wunderbar gestaltet. Er war ja "ein Kôlscher Junge"! Sie hatte ein Herz für ihn gestaltet mit einer "Papnase" drauf. Es gab eine Musik" Ich bin ene Kôlsche Jung und so weiter Jetzt liegt der "Kleine Kerl" in einem Grab geschmückt mit vielen Sonnenblumen. Einem Srauss Lavendel und einem Zweig von unserem Olivenbaum.
Wir müssen jetzt mit Geduld versuchen an unserem Verlust zu arbeiten.
Macht es gut, ihr Zwei, herzlich Eure Wally und Fred

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Danke, liebe Wally, fürs Lesen und deinen ausführlichen Kommentar. Wir haben am Tag der Beisetzung an euren Sohn gedacht. Vielleicht geht es ihm in einer anderen Welt besser. Das hofft mit euch RT. Grüße auch an Fred!


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FranzB (eMail senden) 27.10.2018

Dies lieber Rainer schaffen zu viele leider in unserer Gesellschaft nicht!
Gerne gelesen Grüße der Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Mir nötigt es immer Respekt ab, wenn Menschen - selbst wenn sie es finanziell können - die erkrankt sind, helfen und an die denken, denen es noch schlechter geht. Danke, Franz, mit lieben Grüßen von RT.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 27.10.2018

Lieber Rainer,

das ist für mich Nächstenliebe, das hat er aber erst erkannt,
als es ihm selbst nicht gut ging. Lieber etwas später, als
gar nicht.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Wer mit vielen Menschen zusammenkommt, liebe Hildegard, trifft auch auf jene, die nicht nur reden, sondern auch handeln. Danke fürs Lesen mit liebem Gruß. RT


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esuark (gekrhigmail.com) 26.10.2018

Lieber Rainer
Gern gelesen
So mancher Mensch der hat es schön,
hat die Welt, ja fast den Himmel schon gesehn,
und bekommt er ein Leiden ungewogen,
hat's ihn auf die Erde zurück gezogen.
Nun kann er sich pflegen und ruhen
und nebenbei viel Gutes tun
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.10.2018)

Danke, lieber Gerhard, fürs Lesen und den Kommentar. Hetzlichst RT


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