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„Lebenserfahrung“ von Christa Astl

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rutari (rutariweb.de) 04.11.2018

Liebe Christa,
"Dreh dein Gesicht zur Sonne, dann fallen die Schatten hinter dich" fällt mir ein, wenn ich Zeilen, wie deine lebens-weisen Gedanken lese. Vermutlich hast du das geschafft und das ist so beneidenswert wie eine schöne Reise. Aber wenn die Reisebilder schon verblasst sind, hält deine Lebenserfahrung an! Liebe Grüße von Ralf

 

Antwort von Christa Astl (05.11.2018)

Lieber Ralf, aus der Lebenserfahrung schöpft mna das ganze Leben, und man erlebt immer Neues, und das will ich, der Sonne entgegen! Liebe Grüße in die südliche Sonne, Christa


Tensho (eMail senden) 03.11.2018

Liebe Christa,
es ist gut, dem Vergangenen nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Eine Art Vergebung, denke ich. So findet sich Frieden und man findet den Weg zu sich selbst.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Bernhard

 

Antwort von Christa Astl (03.11.2018)

Lieber Bernhard, ich hab da immer die Worte einer Heimbewohnerin im Ohr, die mit einem singenden Tonfall sagte: Ändern kann man's eh nimmer. Vorbei ist vorbei, Platz machen für Neues! Auch dir einen schönen erholsamen Sonntag!


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 01.11.2018

Liebe Chrísta,

Einsamkeit kann auch krank machen, drum braucht man nicht viele Freunde,
einer allein reicht und wenn auch nur für kurze Zeit. An der Erinnerung kann
man sich auch laben.

Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Christa Astl (02.11.2018)

Liebe Hildegard, gerade weil die Einsamkeit krank machen kann, muss man schauen, dass man ihr möglichst Positives abgewinnen kann. Nicht immer, nicht jederzeit sind Freunde in der Nähe, (außer auf facebook ;-))) Doch im Alter, wenn man nicht mehr mobil ist und auf das Kommen anderer angewiesen, ist sie grausam.... Danke und liebe Grüße zu Allerseelen, Christa


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FranzB (eMail senden) 31.10.2018

Ein richtiger Freund und wenn es auch nur einer ist, dieser ist Reichtum! Gerne gelesen liebe Christa der Franz Dir Grüße

 

Antwort von Christa Astl (01.11.2018)

Ja lieber Franz, Freunde sind rar, und im Alter noch rarer. Danke und liebe Grüße, Christa


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 30.10.2018

Hallo Christa
Wenn man mit sich selbst in reinem ist, gefällt mir die
Sichtweise, sich selbst wie 2 Befreundete zu betrachten.
Im Prinzip ist man mit der entsprechenden Selbstsicherheit
auch stärker. Trotzdem entbindet es uns selbst nicht, das
Vertrauen zu anderen komplett zu verneinen, oder danach
zu suchen. Denn Einzelkämpfer siegen meistens nur in
Spielfilmen.
L.G. Roland

 

Antwort von Christa Astl (01.11.2018)

Lieber Roland, wenn niemand da ist, rede ich auch selber mit meinem Ich, allerdings nur in Gedanken. Bisher bin ich als "Einzelkämpferin" immer gut gefahren, mich selber enttäische ich nicht. Danke und liebe Grüße, Christa


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 30.10.2018


Liebe Christa,
man macht im Leben schon etliche Erfahrungen
was Freundschaft und Vertrauen anbelangt.
Ist man zu viel allein, wird man im Herzen evtl. krank.
Wir brauchen alle ein DU, einen Plausch, ein liebes Wort.
Dann liegt auch die Seele in Ruh', und nichts treibt uns unruhig fort.
Vermissen wir aber dies alles, so kommt es leider vor:
aus der menschlichen Sehnsucht heraus
man sein Herz an die Falschen verlor...

Genarbt stellen wir dann fest,
dass die Suche nicht einfach ist.
Manchmal gibt uns etwas den Rest,
weil man sich selbst zu leicht vergisst.
Man muss seine Mitte neu finden
und auch manches überwinden:
dann geht es wieder bergan,
weil man wunderbar spüren kann,
dass man sich getrost und gut
auf sich selbst verlassen kann.
Und mit etwas Vertrauen und Mut,
fängt ein neuer Abschnitt an,
der noch erbauliche Überraschungen
bringen kann...

Liebe Gedankengrüße, gedacht als Kommentar -
sende ich dir - Renate

 

Antwort von Christa Astl (01.11.2018)

Liebe Renate, es sagt sich leicht: Jeder Mensch braucht ein Du. Woher nehmen? Heutzutage ist es noch viel schwerer, Freunde zu finden, und im Alter dauern diese Freundschaften immer kürzere Zeit. Oft bleibt einem nur das eigene Ich als Gesellschaft. Liebe Grüße und danke für deinen langen Kommentar, Christa


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 30.10.2018

Liebe Christa,
das ist die richtige Einstellung. Man kann so wie so nichts mehr ändern. Wir beide haben so eine schlimme Vergangenheit, doch ich will nicht mehr daran denken. Wir erzählen uns jetzt nur noch die schönen Erinnerungen, und der gibt es viele.
Unsere Gegenwart ist im Moment so traurig, dass wir nicht auch noch von den negativen Erinnerungen eingenommen werden möchten.
Hier ist entschuldige, "Scheisswetter"! So früh dunkel und Regen . Auf den Bergen Schnee. Doch in Mittelfrankreich ist es sehr schlimm.
Na, im warmen Häuschen ist es "muckelig".
Herzlich Deine Wally

 

Antwort von Christa Astl (01.11.2018)

Liebe Wally, Es hilft nichts, das Vergangene immer wieder aufzuwärmen, aber auch nicht sie zu verdrängen. Das Jetzt ist wichtig, das Gewesne akzeptieren und loslassen, auch wenn es sehr schlimm war. Liebe Grüße von deiner Christa


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freude (adalbertdrei.at) 30.10.2018

...Christa, trau, schau wem? Das kann man wohl sagen.
LG Bertl.

 

Antwort von Christa Astl (01.11.2018)

... und deshalb bleibe ich am liebsten allein, mit einem kleineren Bekanntenkreis. Danke und liebe Grüße zum Feiertag, Christa


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