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„Er schreibt ein Gedicht“ von Gerhard Krause

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 01.11.2018


Gut gesagt! Dem hilft keiner mehr auf die
Sprünge, lächel...

Wenn "nichts und gar nichts" wen erbaut,
dann scheint alles müd' abgeflaut.
Was will er denn dann groß erwarten?
Das würde wohl ein zäher Braten,
wenn er stimmungslos zur Feder griff.
Wer selbst so langweilig durch's Leben geht,
für den kommt's Dichten längst zu spät...

Liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Gerhard Krause (01.11.2018)

Liebe Renate Danke für Deinen Reimkommentar Ist es manchmal nicht so, es ist eine Leere im Kopf, keine Idee, kein Thema, nur den kleinen Wunsch was zu schreiben. Vielleicht das Bewusstsein ich schreibe in einer anderen Stil, in dem ich bestehen muss und will. Dir liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 01.11.2018

Lieber Gerhard,

auch solche Menschen gibt es, die sich selber im Wege stehen und das
schöne Leben geht an ihm vorüber.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (01.11.2018)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar Nun es ist nicht immer das selbst im Wege stehn, manch einer stand im Abseits des Lebens und er tut sich mit dem Gedichteschreiben schwer weil doch genau genommen jedes Thema schon hundertfach beschrieben worden ist. Dir liebe Grüße Gerhard


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Trickie Wouh (1und1jasminonline.de) 01.11.2018

...so soll er doch mal schreiben,
von Dingen die noch bleiben.
Vielleicht vom leeren Blatt,
das keine Worte hat.

Denn manchmal kann es sein,
es fällt einfach nichts ein.
Und sich zum Schreiben zwingen,
wird schließlich auch nichts bringen.

Lieber Gerhard,das gefällt mir gut.
Sei ganz lieb gegrüßt,von
Brigitte

 

Antwort von Gerhard Krause (01.11.2018)

Liebe Brigitte Danke für Deinen Reimkommentar Gedichte gibt's wie Sand am Meer und deren Thema ist nicht schwer, doch hundertfach schon beschrieben das kann man auch nicht nach belieben neu mit schönen Wörtern füllen es bleibt, ich sag es mal im Stillen. das alte Stroh nur neu gedroschen wie so'n Roman der für 5 Groschen. Dir liebe Grüsse Gerhard


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freude (adalbertdrei.at) 01.11.2018

Der Mann, er war ein armer Tropf,
er hatte wohl nicht viel im Kopf.

Gerhard, ein amüsantes Schmunzelgedicht;-)))grins*
lG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (01.11.2018)

Lieber Bertl Danke für Deinen Kommentar Ganz so würde ich es nicht hangen wem ist es auch nicht schon so gegangen. mit dem Thema was er gern gewählt damit haben sich schon hundert gequält, passend Wörter dazu zu finden um sie zu einen Gedicht zu binden. Schmunzelgruß zurück Gerhard


Tensho (eMail senden) 01.11.2018

Gut wiedergegeben, ein solches Dilemma. Allerdings sollte man keine Themen aussparen, wenn einem danach ist.
Beste Grüße, Bernhard

 

Antwort von Gerhard Krause (01.11.2018)

Lieber Bernhard Danke für Deinen Kommentar Es ist nicht leicht ein Thema zu finden, was noch nicht beschrieben worden ist. Wenn ich meinen Protagonisten fast etwas weltfremd beschriebt, deswegen weil es sich von dem Übliche unterscheiden soll. So mancher hat das leere Blatt zur Seite gelegt und gesagt. 'heute nicht!' Schmunzelgruß Gerhard


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Paule (paul-uhlweb.de) 01.11.2018

Ja, genau, Geri - eigentlich ist über jedes Thema schon mehr als viel geschrieben worden.
Aber was tun, wenn die Muse küsst?
hinsetzen und Schreiben!
schmunzelt
der Paul

 

Antwort von Gerhard Krause (01.11.2018)

Lieber Paul Danke für den Kommentar da gebe ich Dir unbedingt recht, diese Thema ist reif für den Papierkorb und immer wieder taucht es mal auf. Wenn man mal die Titel durchgeht, alles wiederholt sich und so erlaubte ich mir mal, die Schwierigkeiten eines Schreibers zu schildern, der von nicht viel eine Ahnung hat (könnte ich sein) und dabei sein möchte. Schmunzelgruß Gerhard


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