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„DER GRAU-GEBÜCKTE“ von Renate Tank

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 03.11.2018

Liebe Renate, auf die letzten Tage dieses Monats trifft das Bild des greisen Novembermannes besonders zu, denn dann haben sich seine Reserven wirklich erschöpft und er beugt sich vor dem nahenden Winter. Für manche Menschen fängt die helle Zeit mit Advent an, für manche mit den ersten Frühlingsboten, je nach Empfinden. Dir liebe Grüße und ein schönes Novemberwochenende

 

Antwort von Renate Tank (04.11.2018)

Da kann ich dir beipflichten, liebe Inge. Vielen Dank für deine Worte zum November-Gedicht. Liebe Grüße sende ich an dich ab! - Renate


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 02.11.2018

Liebe Renate,

das Grau im November erleben zu dürfen, das ist auch zu sich selbst
wieder zu finden. Die Natur schenkt dem November auch schöne Seiten,
wie den aufsteigenden Morgennebel und die tropfnassen Zweige, die
schauen aus als ob Perlenketten an ihnen hängen. Mit einem guten
Maß an Lebenshunger kann auch der November mit seinen sparsamen
Sonnenstrahlen erfreuen.

Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (04.11.2018)

Das Schöne zeigt sich nachhaltig über das Karge... Beide "Bühnenbilder" haben einen großen Reiz. Ich kann dir nur zustimmen. Herzlichen Dank und liebe Grüße in den Sonntag - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 02.11.2018

Eine atmsophärisch dichte Wirkung, mit bild - u. wortmächtiger Aussage, hat " Der Grau - Gebückte", hervorragende Wortschöpfung, auf mich; der vorletzte Monat eines Jahres, der Zyklus der Natur geht zu Ende um dann wieder neu zu beginnen, s. "schon die Lichter einer erhellten Zeit", vorab erst nur geträumt... Herzlich grüßt Dich, liebe Renate - Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (04.11.2018)

Wunderschön und treffend aufgenommen, was ich ausdrücken wollte; das ist immer wieder eine Freude! Herzlichen Dank und liebe Grüße kommen am Sonntag zu dir - Renate


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 02.11.2018

Liebe Renate,
ich bin ein absoluter Sommermensch und könnte von November bis Februar Winterschlaf halten.
Wie glücklich - in meinen Augen - die Menschen mit ewigem Sommer dran sind
Natürlich gibt es immer diejenigen, die sagen, wir genießen den Sommer so sehr weil er endlich ist.
Für mich hört im November erst mal der Draußenspaß auf. Dieser kahle Garten empört mich!
Klar, man muss sich damit abfinden. Aber ich konnte Nässe, Kälte,blätterlosen Bäumen und der ganzen Herbsttristesse noch nie was abgewinnen.
Du hast es so ausgedrückt wie ich es empfinde.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Renate Tank (02.11.2018)

Liebe Christina, danke sehr für deinen lieben und ausführlichen Kommentar zu meinem Gedicht. Der November ist halt der MONAT UNBELIEBT. Ich werde dazu noch ein Gedicht veröffentlichen, das auch etwas mitzuteilen hat. Herzlichen Gruß an dich! - Renate -


Tensho (eMail senden) 01.11.2018

Renate, man muss es verstehen, die Schwermut in Worte zu kleiden. Es gibt sie und man darf ihr nicht ausweichen, aber ihr jedoch nicht die Herrschaft überlassen. Hier regnet es auch gerade wieder. :-)
LG Bernhard

 

Antwort von Renate Tank (01.11.2018)

Hallo Bernhard, die November-Stimmung, die überfallen kann, habe ich m.E. absolut deutlich gemacht (besonders bei der Krähe!) Aber ich bleibe darin nicht hängen, ich gehe durch sie hindurch und wende mich auch gedanklich wieder Hellerem zu. Danke sehr für deine Meinung und liebe Grüße - Renate


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