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„Ich erinnere mich gerne an die Großeltern“ von Brigitte Waldner

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anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 06.11.2018

Großeltern sind ein großes Geschenk liebe Brigitte, meine konnte ich nicht so erleben weil sie weiter entfernt wohnten und wir sie nur ab und zu besuchten. Unsere Söhne sind mit den Großeltern erwachsen geworden, sie haben von klein auf gelernt wie man mit älteren Menschen umgeht und es verband sie etwas ganz besonderes. Schön ist dein Gedicht von Oma und Opa, sie freuen sich darüber im Himmel droben.
lieben Gruß

 

Antwort von Brigitte Waldner (07.11.2018)

Liebe Anna, so ist es, wenn man von klein auf lernt, mit älteren Menschen umzugehen, hat man viel Verständnis für die Großeltern. Und wenn sie Eltern ersetzen müssen, wie es bei mir war, hat man sie genauso gern. Schade, dass Du das nicht so erleben konntest. Ja, die Entfernung ist für ein Kind unüberwindbar. Gut, dass es Deine Söhne wenigstens erleben konnten. Danke, dass Dir mein Gedicht zusagt. Ich schicke Dir liebe Grüße, Brigitte


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.11.2018


Aus Dankbarkeit und Liebe
sind geformt die Gedanken.
Beide waren eine feste Säule
dem Kind. Kein Wind schlug
ihm eine schwere Beule,
weil um es ein Schutzwall
der Geborgenheit singt...

Der geflochtene Kranz sieht
wunderschön aus und bezeugt
die nie endende Verbundenheit,
die nur das Herz kennt.

Mir sind deine Gefühle und Gedanken
sehr nah...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Brigitte Waldner (07.11.2018)

Danke Dir, liebe Renate, dass Du Dir so viel Mühe antust, mir in Versen zu antworten. Ich freue mich sehr darüber und grüße Dich herzlich, Brigitte


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FranzB (eMail senden) 06.11.2018

Ich bin überzeugt liebe Brigitte, sie sehen es und freuen sich über Deine Worte! Wundervoll Deine Heimat! Franz mit Grüße

 

Antwort von Brigitte Waldner (07.11.2018)

Danke Dir Franz, das tröstet mich, wenn ich sie vermisse, mit herzlichen Grüßen, Brigitte


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Paule (paul-uhlweb.de) 06.11.2018

Eine schöne Hommage an die Großeltern!
Und, dass Du die einzige Karotte in der Suppe bekommen hast, (;-)) zeigt, dass Oma dich besonders geschätzt hat...
Herzlichen Spätherbstgruß
vom Paul

 

Antwort von Brigitte Waldner (07.11.2018)

Lieber Paul, die Oma hat mich nicht nur sehr geschätzt, sie musste mich übernehmen und aufziehen, weil meine Mutter auswärts arbeitete und gar nicht da war und mein Vater hatte die Familie vor meiner Geburt verlassen und war nicht in der Lage, für uns zu sorgen. Es grüßt Dich herzlich, Brigitte


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 05.11.2018

Das kann ich sehr gut nachvollziehen, liebe Brigitte. Schön, dass es Menschen gibt, die sich menschlich verhalten, dankbar sind und darüber berichten. Vielleicht gefällt dir auch mein Werk "Unvergessene Großmutter". Wäte schön, es gefiele dir ebenso wie mir deins. Herzlichst RT

 

Antwort von Brigitte Waldner (06.11.2018)

Danke, lieber Rainer. Danke schön. Dein Gedicht gefällt mir außerordentlich!!! Ich habe Dir einen Kommentar und eine Einser-Bewertung dafür gegeben. Und ich freue mich, dass Dir auch meines gefällt. Ja, siehst Du, Rainer, und heute werde ich noch gemobbt dafür, dass meine Oma so gut war zu mir. Wo mir nach 60 Jahren vorgeworfen wurde, dass ich die einzige Karotte bekam, die es in der Suppe gab. Und die war höchstwahrscheinlich ausgelaugt, weil mitgekocht. Ich kann mich nicht daran erinnern. Aber die anderen alle....Herzliche Grüße von Brigitte.


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