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„EU ro pa Brexit“ von Gerhard Krause

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 07.11.2018

Lieber Gerhard,

viele Engländer wollen den Brexit gar nicht und sind dagegen auch auf die Straße gegangen. Sie sind wie immer das in der Politik ist, belogen worden, von Boris Johnson und Nigel Farage, der sich dann zurückgezogen hat, feige. Es ist ein Trauerspiel. Eigentlich hoffe ich immer noch, dass die ganze Sache vom Winde verweht. Aber die dumme Kuh treibt ja das dumme Spiel voran, obwohl es immer heißt, sie hätte den Brexit nicht gewollt,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Gerhard Krause (07.11.2018)

Liebe Heidi Danke für den Kommentar Eigentlich bin ich kein pölitscher Mensch, aber das Theater was die Briten nun vorführen, ist gegen jede Vernunft. Ich bin für Europa weil es weitgehend den Frieden sichert, doch muß man gutes Willens sein. Leider prozuzieren wir Waffen die wir noch in Krisengebiete verkaufen und damit genau das Gegenteil erreichen. Für die Briten war der Ruf nach dem Brexit ein Machtgehabe gegen die Einheit Europa. Sie wollen immer die Ausnahme sein und das haben sie ja oft gezeigt. Hoffentlich fallen sie auf die Nase!! Dir liebe Grüße Gerhard


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Trickie Wouh (1und1jasminonline.de) 06.11.2018

Lieber Gerhard.
Ich vermisse die gute Deutsche Mark.Die war wirklich ihr Geld wert.Damals bekam man noch was für 50 DM.Wenn ich heute mit 50 € einkaufen gehe,dann hab ich fast nix im Wagen.Es wäre auch niemals zu DM Zeiten möglich gewesen,4 ,00 DM für einen Kopf Salat zu verlangen.Wenn man beim Euro nun 1,99 € für den Salat verlangt lasse ich ihn liegen.
Sei ganz lieb gegrüßt,von
Brigitte

 

Antwort von Gerhard Krause (06.11.2018)

Liebe Brigitte Danke für den Kommentar Ich als "Europäer" habe mir eine einheitliche Währung gewüncht, allerdeings nicht das was daraus geworden ist. Dabei habe ich nur Nachteile einstecken müssen - die Teuerung - während andere an der Börse Millionengewinne gemacht haben. War das der Sinn einer gemeinsamen Währung? Dir liebe Grüsse Gerhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.11.2018



Wer schreit: "ZUERST mein Land",
hat den Sinn von Gemeinschaft
total verkannt...

Grüße von Renate

 

Antwort von Gerhard Krause (06.11.2018)

Liebe Renate Danke für den Kommentar Zuerst mein Land -- das kann zu keiner Gemeinschaft führen. Weg mit dem Nationalismus - nicht Deutscher -- Europäer!! Aber ein solches Denken ist schwierig, fast unmöglich, wir sehen es selbst in Deutschland wie einige ein Recht behaupten -- ich sehe blau/Weiss. Liebe Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 06.11.2018

Lieber gerhard,
über Politikthemen lässt es sich immer
streiten, ist immer dehnbar.
Dein Thema bleibt aktuell.
Liebe, nachdenkliche Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (06.11.2018)

Liebe Gundel Danke für Deien Kommentar Ich denke dass Du die Politik nur von Ferne betrachtest, eigentlich ich auch. Da es ein ewiges Streitthema ist, lasse ich es fast aus. Ich wäre gern ein "Europäer". und wünschte mir Frieden. Leider ist es anders, wir bauen Waffen und exportieren, wir schicken Soldaten in Krisengebiete usw. Wie soll da ein einiges Europa kommen wenn auch noch jeder Staat.sein Süppchen kochen will. Dir einen schönen Abend liebe Grüße Gerhard


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FranzB (eMail senden) 06.11.2018

Lieber Gerhard, ich stimme Bertl zu. So kann dies mit England nicht gehen, nur Vorteile ziehen und selbst kein Beitrag! „England“, schafft sich selbst ab! Schade jedoch und Dir viele Grüße der Franz

 

Antwort von Gerhard Krause (06.11.2018)

Lieber Franz Danke für den Kommentar Eine Union zu gründen setzt voraus, dass man auf Privilege verzichten muss. Das können die Engländer nicht. Will man wirklich eine EU muss man die Nationlitäten fragen lösen und nur die Gemeinschaft wollen. Aber es zeigt sich, das ausser Endland noch einige Staaten nicht über ihren eigenen Schatten springen können. Viele Grüße Gerhard


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freude (adalbertdrei.at) 06.11.2018

Gerhard, die konservativen Engländer lehnten auch den Euro ab und wollten durch die EU nur profitieren.
Jetzt ist es aber an der Zeit,
dass bald sie ihr Gesicht verlieren.

LG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (06.11.2018)

Lieber Bertl Danke für den Kommentar in England schlagen die Uhren anders. Ihre Weltsicht und die alten Zöpfe werden sich nur schwer überwinden lassen. Nun haben sie sich für einen eigenen Weg entschieden, auch gut. Europa muss mal lernen das nationale zu überwinden. Das wird allerdings schwer - Polen - Ungarn - Italien -- und die Balkanstaaterei machen Probleme, weil sie uneinsitig sind. Herzlich Gerhard


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