Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Festgedanken“ von Karl-Heinz Fricke

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cwoln (chr-wot-online.de) 13.11.2018

Lieber Karl-Heinz,
Habe gerade an Weihnachten gedacht. Es ist im Grunde noch zu früh.
Stell dir vor, ich habe gestern beim Bäcker schon ein paar Butterplätzchen gegessen,
die eigentlich für Weihnachten sein sollen. Aber gierig wie ich war....
Ein lieber Gruß an Hildegard und dich von Christine

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.11.2018)

Liebe Christine, ich danke dir. Mit deinem Kommentar hast du mir eine große Freude bereitet. Es ist derart positiv, dass ich annehmen muss, dass es dir gut geht. Mittels einer e-mail werde ich dir mitteilen, wie es uns geht. Herzlichst Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 12.11.2018

Lieber Karl-Heinz,
in deinen Festgedanken zum kommenden Weihnachtsfest liegt eine helle Vorfreude, die vornehmlich die ältere Leserschaft an frühere Zeiten erinnert. Es schichten sich im Kopf beleuchtende Gedanken zur damaligen Vorweihnachtszeit auf, die mit der Realität zur heutigen Zeit richtig zu kämpfen haben.
Der November zeigt bisher nicht sein gewohntes Grau und beschert uns durchweg milde Temperaturen und auch dazu stundenweise richtig Sonnenschein. Trotzallerdem drischt die angeflatterte Werbung täglich auf uns ein wie ein Engel mit Herz! Hier spielt sich teilweise die Weihnachtsvorfreude n einem Oberflächenrealismus und einer Übersättigung ab. Trotzallerdem liegt in deinem Gedicht wiederum eine souverän gute Gedankenkraft, die es in sich hat.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Lieber Karl-Heinz, das Weihnachtsfest sehne ich immer herbei. Wenn auch die Gedanken an frühere Feste überwiegen, so ist es immer ein schöner Abschluss des Jahres an dem wenigstens für eine kurze Zeit Besinnung einkehrt. Im Januar denkt man dann schon an den Frühling. Ich danke dir für den guten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


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Karinmado (eMail senden) 12.11.2018

Lieber Karl-Heinz! Freude herrscht von Haus zu Haus. Hier im Dorf kümmere ich mich an Wehnachten um ältere Leute, die alleine sind und bring ihnen ein wenig Freude ins Haus. Wenn ich sehe, dass in den Geschäften jetzt schon die Weihnachtsartikel verkauft werden, dann frage ich mich, worüber man sich noch an Weihnachten freuen soll. Leider hat das Fest den eigentlichen Sinn verloren. Ich kann nur staunen, wieviel Geld die Leute aufbringen auch, wenn fast ein jeder klagt, dass er gerade bis ans Monatsende kommt. Bei mir im Haus wird nicht übertrieben und trotzdem freue ich mich auf das Christfest. Schön geschrieben und gern gelesen, herzliche Grüsse Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Liebe Karin, ich muss dir recht geben, dass Weihnachten schon seit langem den eigentlichen Sinn verloren hat. Bis auf die Minderbemittelten ist alles so üppig geworden. Eine Entwicklung, die besonders im Hinblick auf Kinder sehr bedenklich ist. Es ist sehr ehrenwert, dass du dich um ältere Menschen kümmerst. Es wird dir vielleicht später im Leben vergolten werden. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.11.2018

Lieber Karl-Heinz, toll geschrieben. Hier scheint die Sonne. Wir sollten vielleicht nach Canada fliegen, um weiße Weihnachten zu erleben. Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Lieber Rainer, einen Schneefall von 10 cm Höhe hatten wir bereits vor zwei Tagen. Die Nächte haben Frost. Tagsüber angenehm und sonnig. Ich sah mit Vergnügen mehre Spiele am Wochenende und auch Bayer 04 in Leipzig. Das Endergebnis allerdings entsprach nicht dem Spielverlauf. Besonders in der ersten Halbzeit waren Eure klar überlegen. WOW !!!!! Dortmund besiegte die Bayern. Ich danke dir und grüße dich Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.11.2018

Lieber Karl-Heinz,

es sind wunderbare Vorweihnachtsgedanken und mit dem Advent
wird das Fest eingeläutet. Es wurde sehr viel gebacken und viel
gekocht, dass jeder auf seine Koaten kommt.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Liebe Hildegard, es ist eine schöne Zeit. Im Gegensatz zu der Armut in früheren Zeiten werden besonders die Geschenke an Kinder sehr übertrieben. Jedenfalls hier. Später, wenn sie selbst an sich denken müssen, werden sie es sicherlich erkennen. Beim Weihnachtsfest dreht es sich hauptsächlich um Geschenke. Der Weihnachtsbaum wird kaum betrachtet sondern nur was darunter aufgetürmt ist. Das sind so meine Betrachtungen in den Familien unserer Enkel und Enkelinnen. Das besondere Gefühl, das wir im Herzen tragen, kennen sie gar nicht. Traurtig aber wahr. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 12.11.2018

Ich habe da andere Erfahrungen, KH! Dennoch Dein Gedicht ist wunderbar und schön!
Weihnachtn…

…so moan i, woar friahra ganz andast.
Heit is ja grod no für d Kinda schee.
Und vielleicht no für Ruheständla.
Oder für d`Oma im Heim…
Naa, eigntli aa ned, wann se ned
dahoam bei ihre Kinda sei ka.

In da A´rwat jednfoiss
is`s stressig wega Termine,
wega am Rumme in de Gschäfta
und für olle, de an Umsatz macha müaßn.

Des strengt körperli´ a,
ois Vadda ruiniert´s di finanziell,
`s is familiär ned zum datrogn und
katastrophal für d`Figur.

Und de wenigstn wissn bei
dem Rumme no, um wos eigntli geht
und wos do gfeiat werd.

Weihnachtn mecht i am liaban
in `ram einsama Stoi vabringa

oda goar: oafach auslassn....

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Lieber Paul, ja du hast recht, denn auch die Vorweihnachtszeit bringt viel Stress und Lauferei mit sich. Bei der Ungeduld und Hetze unserer Tage kein Wunder. Früher in meiner Kindheit wurde der Weihnachtsbaum erst am Tage des Heiligen Abends aufgestellt und geschmückt. Hier werden die Bäume von Vielen bereits vor dem 1. Advent geschmückt, aber auch gleich nach dem Fest abgebaut. Ich danke für Kommi und Gedicht und grüße dich Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 12.11.2018

Ein wundervolles Gedicht zu einer wunderschönen Jahreszeit lieber Karl - Heinz. Bei uns soll es wieder 17 Grad Wärme geben und dies im November! Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Lieber Franz, Ich danke dir. Im Gegensatz zu anderen Novembern haben wir zwar ständige leichte Nachtfröste, aber die Tage sind noch klar und sonnig. Vor zwei Tagen hatten wir allerdings den ersten Schneefall von 10cm Höhe, der jedoch im Moment wieder schmilzt. Herzlich Karl-Heinz


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 12.11.2018

Was heißt - können... ? Ein seltsam formuliertes Kompliment. Mit Hintergedanken ?
Mir gefällt es einfach. Warum ? Weil es eine Ankündigungsode auf ein ganz großes
Fest ist. Aus Jesus wird wieder ein kleiner Mann, den man in einen Stall als Knabe
einbetten kann. Liebe Grüße.

Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Lieber Olaf, ich danke dir, dass dir mein Gedicht gefällt. Unser größtes Geschenk ist die Heilung meiner Frau, die in den letzten zwei Wochen von ihrem schmerzhaften Venenleiden befreit wurde. Das sind Geschenke, die man im Alter mehr als alles andere schätzt. Herzlich Karl-Heinz


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esuark (gekrhigmail.com) 11.11.2018

Lieber Karl Heinz
Gern gelesen
Ich habe mir überlegt die großen Feste um mindestens 6 Wochen vor zu ziehen, damit den in den Geschäften in den Regalen stehenden Waren in etwa übereinstimmen. Ende Oktober sind die Regale voller Weihnachtsdekoration und Ware, dann eben Weihnachten Mitte November feiern!! Mit den anderen Festen ebenso verfahren. Früher war es mal so vier Wochen vor dem Festtag wurde dekoriert und die Geschenkwre in die Regale geraümt.(meine Argumentation kann auch ein Scherz sein)
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Lieber Gerhard, wir leben in einer üppigen Zeit. Früher gab es keine Probleme mit Waren in den Regalen, weil die Menschen überwiegend arm waren und sich mit kleinen Geschenken begnügen mussten. Die Weihnachtsstimmung und Besinnung hing nicht nur von Geschenken ab. Ich erinnere mich gern an meinen bunten Teller mit Keksen, Walnüssen und einer Mandarine und einem kleinen Spielzeug. Herzlich Karl-Heinz


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Stiekel (Rene.Berggmx.de) 11.11.2018

Ist das Christfest auch noch weit, spukt´s in den Köpfen "Weihnachtszeit".

Lieber Karl-Heinz,
es ist schon komisch, dass wir nie die Gegenwart genießen können, sondern immer das Zukünftige im Auge haben. So meine Gedanken zu deinem Gedicht.

Liebe Grüße von Sabine

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Liebe Sabine, ich danke dir. Die Wünsche der Menschen liegen immer in der nahen oder in der noch entfernten Zukunft. Man muss immer etwas haben auf dass man sich freuen kann. Herzlich Karl-Heinz


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freude (adalbertdrei.at) 11.11.2018

...Karl-Heinz, deine Festgedanken lenken uns zum Glück von der finsteren Zeit etwas ab. Bei uns gibt es noch gut eine Woche viel zu warmes, schönes Wetter für November.
Wie immer hast du wieder hervorragend metrisch gereimt, deine Gedichte können sich sehen lassen.
Alles Gute Euch und lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.11.2018)

Hallo Bertl, Die Vorweihnachtszeit, das Weihnachtsfest und der Abschluss des Jahres sind immer wieder schöne besinnliche Wochen, wenn sie sich auch sehr von den Weihnachten meiner Kindheit unterscheiden, die zwar nicht so übertrieben üppig waren aber besinnlicher. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz


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