Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schlaraffia 2“ von Adalbert Nagele

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sifi (eMail senden) 19.11.2018

Lustig! Sieht so aus, wie der Elferrat bei den Schlümpfen. - Grinsgrüße vom Siegfried

 

Antwort von Adalbert Nagele (19.11.2018)

...ja Siegfried, die Sturmhaube eines Knappen hat auch eine Ähnlichkeit mit der von Schlümpfen. Schmunzelgruß von Adalbert.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 18.11.2018

Lieber Bertl,

diese herrliche Freundschaft, die du im schlaraffischen Männerbund
erlebst, finde ich super. Dieses Spiel, dich dann als Ritter
"Adalbert von Österreich", finde ich wundervoll.

Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...Hildegard, da kommt Freude auf. Besten Dank und lG, Bertl.


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Paule (paul-uhlweb.de) 18.11.2018

Guad schaugst aus in Schwarz-blau , Bertl!
der Robert hat (noch?) keine Ahnung, gell!?

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...merci Paul, und ja, was wissen denn die jungen Hupfer schon, was schön und erstrebenswert ist auf unsrer Welt? GN8 und lG, Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 18.11.2018

Schön geschrieben,Bertl, und auch bildlich gibt's einige Einblicke hier. Viel Erfolg & Vergnügen auf dem Weg zum Ritter! HG Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...merci Ingeborg;-) zum Glück braucht man heute nicht mehr unbedingt ein Pferd, um auf einer Burg einzureiten und unser Schwert ist eine humorvolle Zunge, die sagt, was einem auf der Zunge liegt. GN8 und lG, Bertl.


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esuark (gekrhigmail.com) 18.11.2018

Lieber Adalbert von Österreich
Darf ich Euer Majestät meinen Glückwunsch darbringen. Nun noch Knappe aber bestimmt schon (Wort) Schlacht erfahren, werdet Euch hoch dienen in dem ehrwürdeigen Verein der Schlaraffen. Alles Gute für Dich
mit Schmunzelgrüßen Gerhard

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...merci Gerhard, das freut mich sehr, deine lobenden Worte bezüglich Wortschlachterfahren, im besonderen! Eine gN8 und lG, Adalbert.


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FranzB (eMail senden) 18.11.2018

Schade mein Freund Don Bertolucci dass ich nicht in Deiner Nähe wohne, würde meinem Geschmack – Denkweise zu vielem mit Sicherheit auch gefallen! Wie schon geschrieben, gefällt mir dies und Du hast d.b genau die richtige Einstellung!
Dir mein Spezl viele Grüße und für mich bist Du schon „Adalbert von Österreich“ und vor allem in Freundschaft der „Don Bertolucci“!
Don Francesco

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...merci Don Francesco, für dich käme eventuell Schlaraffia Asciburgia http://www.schlaraffia-asciburgia.de/index.php/anmeldung....in Frage und einen zukünftiger Ritter Francesco dürfte es wahrscheinlich auch noch keinen geben. Vielleicht treffen wir uns womöglich noch an einer Ritter-Tafelrunde? Es grüßt dich mein alter Spezl, gegen mich bist du eigentlich noch ein Jungmann, in Freundschaft, dein Adalbert von Österreich.


Tensho (eMail senden) 18.11.2018

Bertl, das sieht nach Spaß und Freude aus. Ich wünsche dir, dass du die angestrebten Ehren auch erreichen mögest. Welche Mutprobe musst du bestehen? Im Gedicht einen Drachen erlegen? :-)
LG Bernhard

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...merci Bernhard, das ist es auch. Zum Glück gibt es keine Mutproben bei den Schlaraffen und die Duelle werden nicht mit Schwertern, sondern sprachlich ausgetragen. Ein Drachentötergedicht, ja, das ist eine gute Idee! LG Bertl.


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 18.11.2018

Hallo Adalbert von Österreich,
das klingt äußerst adelig!
Man merkt wieviel Freude dir dein Männerfreundschaftsbund bringt.
Langeweile hast du ja sowieso nie!
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...nein Christina, langweilig wird es mir so schnell nicht und deshalb mache ich auch weiterhin alles, was mir Freude bereitet. GlG von Adalbert.


rnyff (drnyffihotmail.com) 18.11.2018

Das Gedicht gefällt, war für mich auch klar, dass Du mit Deinem Gedicht "Gemeinschaft" darauf anspielst, war vielleicht Dein Einführungsopus? Für mich wäre das nichts, ich hasse erzwungene Regelmässigkeit. In jungen Jahren war ich im Erdbebenklub und die waren naturgemäss recht unregelmässig, doch heute kann man sich nicht mehr darauf verlassen. Die Wellt ist so unsicher geworden! Herzlich Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (18.11.2018)

...Robert, erzwungene Regelmässigkeit muss auch bei den Schlaraffen nicht sein. Man kommt und geht, wie man Zeit hat und wie es einem gefällt. Für mich ist es jedenfalls eine Bereicherung und man kann vom monotonen Alltag und der unsicheren Welt zwischendurch einmal abschalten. LG Bertl.


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