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„Kampf gegen den Krieg“ von Adalbert Nagele

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 15.12.2018

Hallo Adalbert, es freut mich, dass ich bei dir auch ein solches Gedicht finde - von denen es m. E. unendlich viel mehr geben sollte,müsste, dürfte! ... Zumal deines nach meinem Gusto sprachlich perfekt daherkommt! ... Zum Inhaltlichen: ich fand nur einen einzigen Autor bislang, der diese Dummheit der Zivilisationen mir begreifbar gemacht: Arno Gruen (* 1923 in Berlin + 2014 in Zürich, er lebte 43 JAhre lang in den USA ... Professor und Therapeut und Ethnologe (!)): es gäbe durchaus sogenannte primitive Völker, die menschlicher seien als die Zivilisierten. Grund: deren Liebe sei unbedingt, zumindest weit unbedingter als die zivilisierte Liebe, welche im wesentlichen nur vergeben werde für (a) Bravheit, (b) Leistung, (c) Schönheit. Die unbedingte Liebe aber, die göttliche Liebe sei zwar vorhanden, aber ein Mangel bei Zivilisierten. Daher, so Herr Gruen, würden wir schon als Kinder auf diese zivilisierte Konkurrenz- und Kampfschienen geschoben, die immer wieder in Kriege (im eigentlichen Sinne) mündeten. Im sogenannten Frieden würde eben um Punkte gekämpft (mit Siegern und Besiegten) umd die Wahrheit, um Positionen umm Wohungen ... Kämpfe statt Synthesen ... Arno Gruens drei letzten Büchlein: 2014: Wider den Gehorsam ... 2015: Wider den Terrorismus ... 2016: Wider die kalte Vernunft ... alle drei bei Klett-Cotta, Stuttgart, jeweils ca. 12 Euro ..... Herzlich: der August aus der badischen Zivilisation in die steierische Zivilisation


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 21.11.2018

Hallo Bertel , mein Freund!
Da hast du recht mein Freund!
Kriege taugen zu nicht anderem, alls Frieden zu schließen.
Aber erst erst muss alles in trümern liegen.
Wenn es nichts meher zu holen gibt, wird Frieden geschlossen!

Erhebe weiterhin deine Stimme!
Liebe Grüße!
Hurst Werner

 

Antwort von Adalbert Nagele (21.11.2018)

...Horst Werner, du sagst es, mein Freund. Kriege sind für Arsch und Friedrich!!! Ein Dankeschön mit lG, Bertl.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 20.11.2018

Lieber Adalbert,,
das wahrhaft brennendste Problem das mittlerweile nicht nur den europäischen Kontinent, sondern die gesamte Welt in Atem hält, hast du mit eindringlichen Worten, eindrucksvoll auf den Punkt gebracht!
LG. Michael

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...danke Michael, einer muss es ja tun, wenn es auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. GlG von Adalbert.


MarleneR (HRR2411AOL.com) 20.11.2018

Lieber Bertl,

stell dir vor, es ist Krieg und Keiner geht hin, dieser blöde aber auch
wahre Spruch ging mir bei deinem mahnenden Gedicht durch den Kopf.
Nur leider wird es immer wieder Kriege geben, die unzählige Opfer bringt.
Was könnte mit dem Geld,das für Kriege und Rüstung ausgegeben wird,
an Gutes für alle notleidenden Menschen getan werden. Aber nein, da
müssen ein paar Wahnsinnige ihre Spielchen machen, hoffentlich schmoren
sie später in der Hölle, wenn es sie gibt !!

Liebe Grüße dir von Marlene

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...Marlene, den Mann gegen Mann-Krieg gibt es kaum mehr. Heute wird mit ferngesteuerten Waffen gekämpft und das ist noch schlimmer. LG Bertl.


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 19.11.2018

England hat in letzter Zeit versucht, so manches EU-Mitglied aus der EU-Kette zu lösen. Putin manipu-
lierte die US-Wahlen und fingerte am BREXIT-Volksentscheid 'rum. Trump = America first !!! Erdogan schafft gleich die Demokratie ab ! Polen verlangt von Deutschland 835 Mrd Euro an Reparationszahlg.
China kauft in Afrika Land, um es bepflanzen zu lassen. Die Ernteerträge gehen nach China. Der
Militär-Etat von Saudi-Arabien übersteigt den der UdSSR. Die USA geben knapp 900 Mrd. US-Dollar
jährlich für's Militär aus. Die Lage in Afghanistan ist so wenig stabil wie im Kosovo. Krieg ist der Vater aller Dinge - er hat nur sein Gesicht verändert. Der Zukunftskrieg findet heute schon im Internet statt.
Gönnen wir uns weniger Naivität. Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...Olaf, du sagst es. Heute wird mit ferngesteuerten Waffen gekämpft und das ist noch schlimmer. LG Bertl.


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 19.11.2018

Ein gutes und wichtiges Gedicht, Bertl, wissend und berechtigt mahnend hinweisend zugleich. Es lohnt sich immer andere Wege zu finden als einen Krieg, wie auch Deine letzte Strophe hier aufzeigt. HG Ingeborg

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...Ingeborg, leider ist so ein Gedicht gerade nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Merci und glG,Bertl.


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FranzB (eMail senden) 19.11.2018

Deinen Gedanken muss man nicht viel anfügen mein Spezl! Wir sind wie immer gleicher Meinung und Kriege sind immer das Resultat, wenn Politik versagt wie einst ein kluger Mensch geschrieben hatte, sondern sie sind nur diesen Zeitgenossen von Vorteil, die damit ihre Geschäfte machen!
Der griechische Geschichtsschreiber „Herodot“ sagte einst, „Im Frieden begraben die Söhne ihre Väter, im Kriege aber der Vater die Söhne“. Recht hatte er wahrlich! Dir Don Bertolucci viele liebe Grüße in den Abend der Don Francesco
*Klasse wieder von Dir!

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...merci Francesco, das hast du sehr schön gesagt. GlG von Bertolucci.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.11.2018

Hallo Bertl,

gäbe es keine Waffen mehr
und die Arsenale leer
dann würde alles besser werden
und Friede herrsche stets auf Erden.
Der Mann, der Eisen wachsen ließ
wäre betrübt- ganz gewiss.

Sehr gut dein mahnendes Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...so ist es, Karl-Heinz;-) wir können es nur aufzeigen. Merci und lG, Bertl.


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 19.11.2018

Lieber Bertl,
es ist wohl nie möglich, dass es keinen Krieg gibt. Wenn ich höre wie viel Waffen die Deutschen überall hinliefern, kriege ich das kalte Grausen.Die Scheissleute, die daran Millionen verdienen soll man "abschlachten". Sie haben oft nie einen Krieg erlebt. Uns hat es gereicht einen hinter uns zu bringen.
Herzlich Wally

 

Antwort von Adalbert Nagele (20.11.2018)

...Wally, das glaub ich dir. Ich bekam gerade noch die Nachkriegszeit zu spüren. Davon haben heutige Kinder gar keine Ahnung, wie es damals war. Heute geht es uns im Vergleich sehr gut, trotzdem steigt die Unzufriedenheit und das gibt zu denken. LG Bertl.


sifi (eMail senden) 19.11.2018

Lieber Bertl,
dieser Kampf ist vermutlich aussichtslos.
Ob das wohl an entscheidender Stelle gelesen wird?
LG Sieg-Fried

Ich habe trotzdem mal da und dort ein bisschen gefeilt.
Vielleicht kannst Du etwas davon verwenden.

... zerbombt, alles vern...,
und wenn der S... ,
liegen verstreut die ...

Mit der Vernichtung aller W...,
könnte man so vieles sch...,
die Armut ... ,
der Hass lässt sich auch anders d...!

 

Antwort von Adalbert Nagele (19.11.2018)

...Siegfried, daran hab ich auch so meine Zweifel. Mein Dank für deinen Verbesserungsvorschlag, ich hab das Beste draus gemacht. LG Bertl.


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.11.2018

Selbst mit aller kleinsten Waffen
Schaffen es die dummen Affen,
Sei es Messer, Schere, Steine,
Umzubringen Gross und Kleine.
Dauert bloss ein bisschen länger,
Mühsam zwar und etwas strenger,
Doch das Resultat dasselbe,
Nördlich, südlich von der Elbe.
Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Adalbert Nagele (19.11.2018)

...so etwas wird es immer geben, Demokratie, so ist es eben. Ja Robert, das ist traurig, aber wahr. LG Bertl.


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 19.11.2018

Lieber Bertl
Ein sehr gescheites und weises Gedicht. Gleichzeitig
leider ein kaum realisierbarer Wunsch, solange so ein
hiernrissiges amerikanisches Ungetüm (du weisst wen
ich meine) dafür sorgt, dass die START-Abkommen,
also die großen Waffen von denen du schreibst,
gekündigt werden und ein neues Wettrüsten schon
bald wieder beginnen könnte.
Ich setz dein Gedicht mal beim Christkind auf die
Wunschliste.
Beste Grüße, Roland

 

Antwort von Adalbert Nagele (19.11.2018)

...stimmt Roland, solange solche Menschen regieren, können wir uns mit unseren Wünschen einbalsamieren. Merci und lG, Bertl.


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Karinmado (eMail senden) 19.11.2018

Lieber Bertl! Willy Brandt sagte schon :

"Kriege sind der Beweis menschlicher Dummheit."

Liebe Grüsse Karin

 

Antwort von Adalbert Nagele (19.11.2018)

...ja Karin, und damit hat er Recht behalten. LG Bertl.


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