Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Rauhreif mit Gedanken“ von Wally Schmidt

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MarleneR (HRR2411AOL.com) 20.11.2018

Liebe Wally,

prima ist dein Gedicht, jedes Jahr die gleichen Überlegungen, was koch ich
an Weihnachten ? Zum Heiligabend gibt es bei uns was Einfaches, Kartoffelsalat
mit Würstchen, Dann hat man mehr Zeit, um für die Feiertage was Größeres zu
kochen, wenn alle kommen, was aber nicht immer der Fall ist.
Raureif gab es am Sonntag hier bei uns, das sieht wirklich schön aus, aber ab
morgen soll Schnee kommen, bäh, mag ich gar nicht, friere mich bald weg.

Liebe Grüße dir und Fred von deiner Marlene


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chriAs (christa.astla1.net) 20.11.2018

Liebe Wally,
oft werden Traditionen beibehalten, ich hate Neues eingeführt. Erstens war ich als Kind allein, jetzt hatte ich eine Großfamilie mit 4 Kindern, die Räumlichkeiten waren ganz anders, und auch die Essgewohnheiten änderten sich. - Jetzt sollten auch wir beide (vorwiegend) vegan (also auch ohne Milch und Ei) leben. Und was täten wir zwei mit einer ganzen Ente???
Liebe Grüße und eine schöne Vorbereitung auf das Fest
Christa


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freude (adalbertdrei.at) 20.11.2018

Die Frau hat es nicht immer ganz leicht,
dass sie zum richt'gen Speiseplan greift,
die Männer, die sind feine Pinkel,
verzieh'n sich schnell in einem Winkel,
doch die Verantwortung trägt die Frau,
das wissen alle wohl ganz genau.
Drum wünsch ich euch zum Weihnachtsfeste,
dass ihr nur esst das Allerbeste.

Wally, lG an dich und Fred,
von Bertl aus der Steiermark.


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 19.11.2018

Ein sehr schönes Gedicht. Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen ein großes Symbol. Es erinnert
uns an eine Zeit, die so ganz anders war. Meine schönsten Weihnachtszeiten habe ich in der Kindheit
erlebt. Mein Vater baute mir eine Ritterburg, ein Jahr später bekam ich einen Filmapparat und einen
Film mit "Fuzzy der Banditenschreck". An Heiligabend klingelte das Christkind, bevor wir den Raum
mit dem Christbaum und seinem Schmuck betreten durften. Erinnerungen, die, aus meiner heutigen
Sicht, fast mystisch zu nennen sind. Dabei war alles geplant, organisiert und durchgeführt. So paradox es vielleicht klingen mag: Ich würde mir für dich wünschen, dass deine Mutter auch das nächste Fest mit euch feiert. Das ist Glaube, Hoffnung, Liebe und auch ein wenig Zuversicht dabei. Herzliche Grüße Olaf


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