Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein Limerick- Schuss ins Blaue“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 20.11.2018

Ich denke, Robert, dass dieses Gedicht all denen aus der Seele spricht, die sich zumindest bemühen, damit Inhalt und Form eine gelungene Symbiose eingehen. Mal klappt es, aber manchmal auch nicht. Mein bescheidener Poetengruß möge dich erreichen. Das wünscht sich RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.11.2018)

Er hat mich erreicht und sei ganz herzlich verdankt. Das geht mir ebenso, manchmal haut`s hin und manchmal nicht und oft täuscht man sich auch selber. Wenn sich einer Mühe gibt, dann ist das okay. Aber Wischiwaschi im Überkleid muss ja nicht zwingend sein. Lieber Gruss Robert


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Alma Brosci (eMail senden) 20.11.2018

Lieber Robert! Jetzt fehlt nur noch der Kommentar von Musilump und das Stück von Moliere ist vollkommen! Unvollendete Grüße .... Inge hg

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.11.2018)

Von dem Geist Musilump höre ich selten etwas, aber wenn, dann freut es mich. Dass Du die Kommentarfunktion geschlossen hast, finde ich schade, kostet zwar Zeit, wenn man antwortet, ist aber keine Verpflichtung. Ich würde Dich recht oft kommentieren, kann aber verstehen, dass Du darauf nicht sehr erpicht bist, umso mehr freut es mich hier von Dir etwas zu hören. Dank und herzlicher Gruss, Robert


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FranzB (eMail senden) 20.11.2018

Moin Robert, ich liebe diesen Gruß aus dem Norden sehr, denn er ist kurz und bündig! Zu Deinen Gedanken möchte ich sagen, da streiten sich auch zuweilen wahrlich die Götter und schon Goethe sagte einst und dies hier wörtlich übernommen, „Mir, der ich selten selbst geschrieben, was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktierte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig. Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an; sondern darauf, daß die Leser verstehen, was man damit sagen wollte! Und das haben die lieben Deutschen bei mir doch manchmal getan“.
Mein Bruder ein überaus sehr kluger Mensch, der in der Rechtschreibung wie in allen Bereichen keine Sorgen kannte, dieser sagte einst zu mir, „man schrieb früher so wie man es wollte und fast jeder Mitmensch hatte dies verstanden! Dann erstellte man Regeln und nach diesen musste nun zukünftig geschrieben werden“! Robert, mein Bruder war ein Genie und eine 1 in allem war bei ihm immer die Regel und dies ist Wahrheit! Ein Pauker an der Fachschule in Würzburg die ich in den 70er Jahren besuchte, ansonsten war dieser Fachlehrer an der Uni in Würzburg, dieser sagte zu mir, „viele meiner Kollegen die Germanistik studierten, die beherrschen dieses Fach auch nicht perfekt“! So habe ich sehr viele Freunde, die ihr Abitur in Hessen und auch NRW ablegten und zuweilen, da muss auch ich bei diesen schmunzeln. Ich widerspreche Dir ja nicht Robert, dennoch und so denke ich, zuweilen, da ist mir anderes das ich beobachte und mir nicht gefällt gewichtiger! Ich denke wir haben uns wie immer verstanden und viele Grüße Dir der Franz
*Doch wenn jemand dies wahrlich beherrscht, dieser hat immer meine Bewunderung!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.11.2018)

Danke Dir für den ausführlichen Kommentar, ich zielte nicht speziell auf die Rechtschreibung, dafür gibt es ein Korrekturprogramm für jeden Analphabeten, sondern auf die Formulierung und den Inhalt, die Aussage. Ich habe keinen Dichterling speziell gemeint, sondern ganz allgemein im Sinne einer Schrotladung geschossen. Herzlich Robert


sifi (eMail senden) 20.11.2018

Lieber Robert,
mit Deinem Schuss ins BLAUE
hast Du ins SCHWARZE getroffen.
Manch einer wird jetzt zwar ROT sehen,
aber sprachlich sind gewisse Gedichte
tatsächlich nicht ganz das GELBE vom Ei.
LG Siegfried

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.11.2018)

Danke Dir für den Kommentar. Mein Spruch ist gegen Niemanden persönlich gerichtet, wer sich angesprochen fühlt, ist selber schuld. Leider gibt es nur ein Programm für Rechtschreibefehler und keines für den Inhalt. Mit der KI steht uns das noch bevor. Dann schreiben wir nichts mehr. Herzlich Robert


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