Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Satz des Tales *“ von Siegfried Fischer

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sifi (eMail senden) 22.11.2018

Mein lieber Sifi,
es erstaunt mich immer wieder,
wie man solch einen Satz
am Ende auf den Punkt bringt.
Super Bild und tolles Foto.

Grüße herzlichst Susi Plum

 

Antwort von Siegfried Fischer (22.11.2018)

Bereits erledigt. Ich habe Susi herzlichst gegrüßt. VD & LG Siegfried


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Lyrikus (eMail senden) 22.11.2018

Lieber MATHEMA-TICKENDER Siegfried...
Ein Glück für uns...es gibt in freier Natur
genügend rechte WINKEL
Der Schweinhund in uns (ohne Kult-UHR)
im Jammertal ein feiner PINKEL ;-))
Du treibt´s deine Kurt´s Gedichte
immer wieder auf die Spitze...
Ich find´s ebenso KLASSE
Dein Dichterfreund Jürgen mit
leicht getrübtem Morgengruß

 

Antwort von Siegfried Fischer (22.11.2018)

Als ich vor ein paar Jahren mal auf der Winkelmoosalm zum Skifahren war, habe ich keinen einzigen Winkel gefunden, weder einen rechten noch einen linken. Außer Moos war da nicht viel los. - VD & LG Siegfried


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freude (adalbertdrei.at) 21.11.2018

...und sind die Berge noch so steil, a biss'l was geht alleweil.
Sifi, allzeit eine schöne Berg-und Talfahrt!
LG Bertl.

 

Antwort von Siegfried Fischer (21.11.2018)

Ist dir einmal ein Berg zu steil, dann nimm doch einfach Bahn mit Seil. - VD & LG Siegfried


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 21.11.2018

Hab ich von gehört, lieber Siegfried daher:

Als die Löcher zwischen Bergen
sprachen wir wolln Berge werden
würde, dass war abzusehen,
niemand je mehr talwärts gehen.

Gleichso hört man Berge wettern
wer soll uns denn dann beklettern?
Alles wär auf gleicher Höhe
das gäb wohl ein großes Wehe.

Also blieben Täler Zwerge
jeweils eines zwischen Berge.
und ein jeder Berg war fröhlich.
Platte Berge wär'n ja dämlich.

In diersem Sinne einen schönen Tag wünscht Horst


 

Antwort von Siegfried Fischer (22.11.2018)

Ja eben ... LG Siegfried Der Horst in seinem Werke bedichtet Riesen und Berge. Ich vertexte und verdichte nur die Zwerge und kurze Wichte.


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