Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Milch und Wasser“ von Andreas Vierk

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Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) 24.11.2018

Ein Mensch betrachtet das Vergehen, aller Dinge, einschließlich sich selbst, nicht ohne sich Gedanken zu machen, natürlich, für die Natur ist die eigene Vergänglichkeit das natürlichste auf der Welt. Genial gut finde ich deine Gedanken, lieber Andreas, einmal mehr. Herzliche Grüße, Micha

 

Antwort von Andreas Vierk (25.11.2018)

Lieber Michael, als ich es schrieb, dachte ich, das Gedicht wäre nicht eins von meinen schönsten, denn ich habe schon eine Trilogie vom Tod im See geschrieben, die wesentlich zarter und transzendenter ausgefallen war. Aber jetzt nach deinem Kommentar habe ich es nochmal gelesen, und gerade die Stellen, die mir vorgestern nicht gefielen, haben doch etwas gewonnen, Danke für deine Worte sagt Andreas


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